Nah dran - Regionalmedien zwischen Heimatrettung und Identitätsstiftung

Die Medienbranche ist im Umbruch: Einnahmequellen im Printbereich gehen zurück, neue Finanzierungswege entwickeln sich langsam. Arbeitsplätze sind in Veränderung oder gänzlich in Gefahr. Und über allem schwebt die Frage: Wie kann Journalismus glaubwürdig bleiben? Interessanterweise sind es gerade die Regionalmedien, die überraschende Antworten liefern und sich wirtschaftlich weiterhin behaupten können. Wie schaffen es Regionalzeitungen, die Nähe zu ihren Lesern auch in digitalen Zeiten zu halten, Stichwort Online-Abos? Jost Lübben, Chefredakteur der deutschen Westfalenpost, Antonia Gössinger, Chefredakteurin der Kleinen Zeitung und Lina Paulitsch, Studentin der Zeitgeschichte und Medien, diskutieren unter der Moderation von Richard Richter, Psychotherapeut und Sendungsmacher.

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