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Seit Herbst 2005 bietet der Mitmachsender allen Interessierten die Möglichkeit, ihre Themen und Anliegen selbstbestimmt ins Fernsehen zu bringen. OKTO-Mitarbeiter:nnen unterstützen bei der Konzepterstellung und geben technischen Support. Die nötige Infrastruktur (Kameras, Schnittplätze, TV-Studio) sowie die Programmplätze stehen OKTO-Produzent:innen kostenfrei zur Verfügung.
Finanziert wird der nichtkommerzielle Sender vorwiegend aus Mitteln des "Fonds zur Förderung des Nichtkommerziellen Rundfunks" der Rundfunk- und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR-GmbH).
Wer steht hinter Okto
Rundfunkveranstalterin ist die gemeinnützige Community TV-GmbH unter dem Medieninhaber Mag. Dr. Christian Jungwirth, MBA.
Hinter der Community TV-GmbH steht als Eigentümer der „Verein zur Gründung und zum Betrieb Offener Fernsehkanäle Wien" unter dem Vorstand: MMag. DDr. Julia Wippersberg, Ute Fragner, Dr.in Maria Windhager, Dr.in Edith Bachkönig, Dr.in Helga Schwarzwald, Joanna Liu (MA), Otalia Sacko (MMA), Dr. Vedran Dzihic und Mag. Dr. Tassilo Pellegrini. Ehrenmitglieder sind: emer. o. Univ.-Prof. Dr. Thomas Alfred Bauer, Armin Thurnher und Dr. Peter Huemer.
Wie wird Okto finanziert
Finanziert wird Okto aus Mitteln des "Fonds zur Förderung des Nichtkommerziellen Rundfunks" der Rundfunk- und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR-GmbH).
„OKTO steht für eine gerechtere und tolerantere Gesellschaft ein. Für OKTO bilden die Menschenrechte im Sinne der Europäischen Menschenrechtskonvention, vor allem aber Werte wie Freiheit der Meinungsäußerung, die Würde des Menschen sowie die Gleichberechtigung aller Menschen, unabhängig von ihrer ethnischen oder sozialen Herkunft, ihrer sexuellen oder religiösen Orientierung, die Grundlage der gesamten Firmenpolitik.“
Das Leben von Kindern und Jugendlichen ist heute mehr denn je von Medien aller Art durchdrungen. Der Schutz vor negativen Einflüssen durch Medien auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen erfordert besonderes Engagement.
Als Mediendiensteanbieterin ist uns diese Verantwortung ein besonderes Anliegen. Die Sicherstellung eines hohen Jugendschutzniveaus ist Bestandteil unserer täglichen Arbeit als Anbieterin von Fernsehprogrammen und Video-Abrufdiensten für die Menschen in Österreich. Die Anforderungen des Jugendschutzes fließen in die Gestaltung unserer Inhalte ebenso selbstverständlich mit ein, wie sie Bestandteil unserer sonstigen Gestaltungsarbeit sind.
Gemeinsam mit anderen Mediendiensteanbieter*innen in Österreich wollen wir ein hohes und möglichst einheitliches Schutzniveau sicherstellen.
Wir erklären daher, dass wir die zu diesem Zweck entwickelten branchenweiten Jugendmedienschutz-Verhaltensrichtlinien des „Vereins zur Selbstkontrolle audiovisueller Medienangebote zum Schutz von Minderjährigen“ (ZVR Zahl: 1686796152) in ihrer jeweils aktuellen Form einhalten werden (§ 39 Abs. 4 AMD-G). Wir erklären außerdem, dass wir die Verfahrensordnung und das Beschwerdesystem des Vereins anerkennen (§ 32a KOG).
Die Verhaltensrichtlinien und die Verfahrensordnung des Vereins sind in ihrer jeweils aktuellen Form abrufbar unter www.jugendmedienschutz.at.
OKTO wird gesehen
OKTO wird gesehen – das bestätigen auch die offiziellen Zahlen aus der heimischen Publikumsforschung.
TV
Quelle: AGTT/GfK Teletest, Stand Ganzjahr 2023
Weitester Seher:innenkreis 82.000 / Monat
Technische Reichweite 1.403.000 (Personen 12+)
Online
Stand Ganzjahr 2022, Live-Streams 2021
OKTOTHEK-AUFRUFE
ca. 18.255 pro Monat
Episoden Abrufe über die Oktothek
ca. 35.307 pro Monat
Livestream Abrufe über die OKTO-Website ABRUFE
ca. 3720 pro Monat
Social Networks
Stand Novemer 2024
Facebook
ca. 9.811
Instagram
ca. 3.378
TikTok
ca. 1.360
YouTube
ca. 409
Jahresbericht
Im jährlich erscheinenden Bericht blickt OKTO zurück auf Ereignisse, Veranstaltungen und neu entstandene Sendereihen des vergangenen Jahres.