Wir könnten euch 1000 und 8 Gründe nennen, warum OKTO so wichtig ist. Aber fangen wir von vorne an.

GRUND #1:
OKTO ist ein wichtiger Bestandteil der Wiener Medienvielfalt!
Als erstes Community-Medium Österreichs ging OKTO 2005 erstmals on Air, um Menschen eine Stimme zu geben, die vom medialen Mainstream unterschätzte Themen ansprechen. Das ist bis heute so!

GRUND #2:
OKTO ist ein nicht-kommerzielles Medium!
Nicht-kommerziell geführte Medien wie OKTO füllen die Lücke neben den öffentlich-rechtlichen und den privaten Medien, und sind ein wichtiges Gut für den demokratischen Diskurs sowie eine vielfältige Medienlandschaft. Dadurch ist es OKTO möglich unabhängige Inhalte in seinem Programm zu gewährleisten.

GRUND #3:
OKTO fördert journalistischen Nachwuchs & Medienkompetenz!
OKTO leistet seit seiner Gründung einen essentiellen Beitrag zur Aus- und Weiterbildung von Journalist:innen und Medienschaffenden in Österreich, weil OKTO einen niederschwelligen Einstieg in die Medienwelt für ALLE bietet. Dabei lernen die Programmmacher:innen wie Medien funktionieren und entwickeln Medienkompetenz. Unzählige ehemalige OKTO-Produzent:innen arbeiten mittlerweile in etablierten österreichischen Medien.

GRUND #4:
Die ‘OKTO-Familie’ verbindet verschiedene Communities in Wien!
Bei OKTO gibt es nicht nur eine Community - der Sender ist so bunt wie Wien! Durch die verschiedenen Menschen, die für OKTO arbeiten, baut der Sender wichtige Brücken. OKTO sticht heraus, indem der Sender auch ungewöhnliches Programm bietet, das in den Mainstream-Medien unterrepräsentiert bleibt.

GRUND #5:
OKTO zeigt Wien wie es ist!
Bei OKTO engagieren sich 300 bis 500 Sendungsmachende, welche abgesehen von Deutsch in 19 verschiedenen Sprachen kommunizieren und zum Teil auch produzieren. Sie richten sich somit an Personengruppen, die zwar in Österreich leben, aber eine andere Muttersprache haben. Seit 2008 leben im Schnitt 26% der Nicht-Österreicher*innen bereits in zweiter Generation im Land.

GRUND #6:
OKTO steht für Diversität und Inklusion!
Es ist Zeit, den Blickwinkel zu wechseln! Den Blick auf Behinderung, aber auch den Blick auf inklusive Video- und Fernseh-Produktionen. Das inklusive Programm bei OKTO wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. Hier gehts zu den Sendereihen:
Perspektivenwechsel wurde beim 53. Fernsehpreis der Erwachsenenbildung in der Kategorie "Diskussionssendungen und Talkformate" ausgezeichnet.
NA(JA)GENAU wurde 2021 als "Vorbild Barrierefreiheit" in der Kategorie "Arbeit und Integration" ausgezeichnet.
Sendung ohne Barrieren ist ein Nachfolgeprojekt von "Zitronenwasser", der Sendereihe die 2013 mit dem Fernsehpreis der Erwachsenenbildung ausgezeichnet wurde.

GRUND #7:
OKTO arbeitet eng mit Universitäten, FHs und weiteren Bildungseinrichtungen zusammen!
Durch die technische Ausstattung von OKTO dient der Sender vielen Lehreinrichtungen als Plattform technisches Know-how rund um die Medienarbeit zu sammeln und Arbeitsabläufe in der Fernsehwelt kennenzulernen. Diese Praxis-Semester werden nicht nur mit Zertifikat abgeschlossen, sondern die Arbeit der Studierenden wird auch real im TV ausgestrahlt.

GRUND #8:
OKTO ist partizipativ!
Interessierte und engagierte Menschen und vor allem Personen und Gruppierungen, die sonst kaum Beachtung finden, medial unterrepräsentiert sind und oft auch gesellschaftlich anderweitig diskriminiert werden, bekommen bei OKTO eine Chance auf Darstellung und Meinungsäußerung.

GRUND #9:
Bei OKTO steht der Mensch im Mittelpunkt!
OKTO steht für eine gerechtere und tolerantere Gesellschaft ein. Die Menschenrechte im Sinne der Europäischen Menschenrechtskonvention, vor allem aber Werte wie Freiheit der Meinungsäußerung, die Würde des Menschen sowie die Gleichberechtigung aller Menschen, unabhängig von ihrer ethnischen oder sozialen Herkunft, ihrer sexuellen oder religiösen Orientierung, bilden die Grundlage der gesamten Firmenpolitik.

GRUND #10:
OKTO ist preisgekrönt!
Unsere Sendungsmacher*innen zeigen ständig, wie wertvoll ihre Produktionen sind. Das beweisen zahlreiche Preise für ihre Sendereihen. Beim 54. Fernsehpreis der Erwachsenenbildung 2022 sind nominiert: „Climate Walk“ von Anna Schreinlechner und Katharina Rössel (Kategorie Dokumentation); „Feed the Troll“ von Klara Rabl (Kategorie Fernsehfilm, inklusive Serien, Fiction, Doku-Fiction, Edutainment); #Europa4me“ von Benedikt Weingartner ( Kategorie Sendungsformate, Sendereihen)

Im vergangenen Jahr hat bei demselben Preis bereits die Sendereihe “Perspektivenwechsel” in der Kategorie "Diskussionssendungen und Talkformate" abgeräumt. @mediengarten.eu. Die Sendereihe ist eine inklusive Videoproduktion rund um das Thema Behinderung - denn es ist Zeit, den Blickwinkel zu wechseln! 2021 erhielt Ernst Tradinik für sein Projekt "NA (JA) GENAU, die inklusive TV-Sendung" den NÖ Preis für "Vorbild Barrierefreiheit 2021“. Für den Alternativen Medienpreis 2022 war die OKTO-Sendereihe VORLAUT in der Kategorie “Vernetzung” nominiert.