Die Lochkamera

Sie ist die Ur-Form der Fotografie und das absolute Gegenstück zu unserer heutigen digitalen Zeit: die Lochkamera. Diese Kamera hat weder Linse, Batterie, noch einen Belichtungsmesser oder andere technischen Einrichtungen. Die Bilder der Lochkamera ergeben eine eigene - fast morbide - Stimmung. Auch in der Handhabung bedarf es Übung. Die Kamera ist langsam, leise und erfordert Geduld z.B. beim Einlegen des Films, der Motiv-Suche und der Auslösung. Dafür kommt man dem Ursprung und dem Handwerk der Fotografie weit näher, als das fast schon vereinfacht "Auf-den-Knopf-drücken" im digitalen Zeitalter.

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