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20:05

Sendung ohne Barrieren - Österreichischer Inklusionspreis 2025

Der Österreichische Inklusionspreis 2025 in der Kategorie Medien & Kommunikation wurde an Zitronenwasser FILM verliehen. Zitronenwasser FILM produziert barrierefreie Videos und Filme für soziale Projekte, Vereine und Privatpersonen mit und ohne Behinderungen und ist als Produktionsfirma für das Sendungsformat „Sendung ohne Barrieren“ verantwortlich.

20:10

Wiener Stadtgespräch - Das Erbe von Käthe Leichter: Kathy Leichter über Widerstand & Demokratie

Die preisgekrönte Filmemacherin und Medienaktivistin Kathy Leichter hat ihr ganzes Leben mit ihrer Großmutter Käthe Leichter verbracht – obwohl sie sie nie kennengelernt hat. Käthe Leichter war Sozialwissenschaftlerin, Gewerkschafterin, Antifaschistin – und legendäre Kämpferin für die Rechte arbeitender Frauen. Vor genau 100 Jahren hat sie die Frauenabteilung der Arbeiterkammer gegründet. Käthe Leichter wurde von den Nazis als Häftling des Frauen-KZ Ravensbrück in der Psychiatrischen Anstalt Bernburg/Saale in Deutschland im Zuge der NS-Euthanasie ermordet, lange bevor ihre Enkelin Kathy geboren wurde. Doch sie lebt in der amerikanischen Filmemacherin weiter: durch das Vermächtnis ihrer Überzeugungen, ihres Kampfes und durch das, was Käthes jüngster Sohn Franz an seine Tochter Kathy weitergegeben hat. Er konnte als Siebenjähriger vor den Nazis fliehen und wurde später Senator der Demokratischen Partei im Bundesstaat New York und ein Kämpfer für ein liberales Amerika. Kathy Leichter erkundet im Wiener Stadtgespräch mit Barbara Tóth, wie das Vermächtnis der überlebensgroßen Figur Käthe Leichter ihr Leben und ihre Familie prägt; wie Geschichte, Widerstand und Traumata unserer Vorfahren in uns nachhallen – und sie spricht darüber, was es bedeutet, in einer Zeit zu leben, in der in den USA, Teilen Europas und der Welt Autoritarismus wieder salonfähig wird und demokratische Ideale zerstört werden, für die ihre Großmutter und ihr Vater gekämpft haben.

  • Der Österreichische Inklusionspreis 2025 in der Kategorie Medien & Kommunikation wurde an Zitronenwasser FILM verliehen. Zitronenwasser FILM produziert barrierefreie Videos und Filme für soziale Projekte, Vereine und Privatpersonen mit und ohne Behinderungen und ist als Produktionsfirma für das Sendungsformat „Sendung ohne Barrieren“ verantwortlich.
  • Die preisgekrönte Filmemacherin und Medienaktivistin Kathy Leichter hat ihr ganzes Leben mit ihrer Großmutter Käthe Leichter verbracht – obwohl sie sie nie kennengelernt hat. Käthe Leichter war Sozialwissenschaftlerin, Gewerkschafterin, Antifaschistin – und legendäre Kämpferin für die Rechte arbeitender Frauen. Vor genau 100 Jahren hat sie die Frauenabteilung der Arbeiterkammer gegründet. Käthe Leichter wurde von den Nazis als Häftling des Frauen-KZ Ravensbrück in der Psychiatrischen Anstalt Bernburg/Saale in Deutschland im Zuge der NS-Euthanasie ermordet, lange bevor ihre Enkelin Kathy geboren wurde. Doch sie lebt in der amerikanischen Filmemacherin weiter: durch das Vermächtnis ihrer Überzeugungen, ihres Kampfes und durch das, was Käthes jüngster Sohn Franz an seine Tochter Kathy weitergegeben hat. Er konnte als Siebenjähriger vor den Nazis fliehen und wurde später Senator der Demokratischen Partei im Bundesstaat New York und ein Kämpfer für ein liberales Amerika. Kathy Leichter erkundet im Wiener Stadtgespräch mit Barbara Tóth, wie das Vermächtnis der überlebensgroßen Figur Käthe Leichter ihr Leben und ihre Familie prägt; wie Geschichte, Widerstand und Traumata unserer Vorfahren in uns nachhallen – und sie spricht darüber, was es bedeutet, in einer Zeit zu leben, in der in den USA, Teilen Europas und der Welt Autoritarismus wieder salonfähig wird und demokratische Ideale zerstört werden, für die ihre Großmutter und ihr Vater gekämpft haben.
  • Schwere Erkrankungen treffen selten nur den oder die Betroffene – meist sind auch Angehörige tief involviert. In dieser Folge von Sterben ist das Allerletzte spricht Dr. Sylvia Brathuhn mit Rainer Simader über genau diese Menschen: jene, die pflegen, begleiten, trösten – und dabei selbst oft still leiden. Viele von ihnen finden sich plötzlich in einer Rolle wieder, die sie sich nie ausgesucht haben. Getrieben von Liebe, Verantwortung, Erwartungen – und häufig ohne jede Vorbereitung – werden sie zu „Kümmerern“ und tragen gleichzeitig viel Kummer. Sie sind oft die stillen Anwälte der Erkrankten, ständig im Einsatz, selten mit Raum für eigene Pausen. Dr. Brathuhn richtet einen liebevollen und tief empathischen Blick auf diese oft übersehenen Unterstützer:innen und wirft dabei wichtige Fragen auf: Warum ist Selbstfürsorge nicht egoistisch, sondern ein Akt der Verantwortung – auch gegenüber dem erkrankten Menschen? Was passiert mit dem gesamten Betreuungssystem, wenn die Bedürfnisse der Angehörigen systematisch übersehen werden? Und wie lässt sich in einer Situation voller Kontrollverlust und Hilflosigkeit ein inneres Gleichgewicht bewahren? Sie fragt auch, warum Angehörige meist nur in ihrer Funktion als „Kümmerer“ wahrgenommen werden – und nicht als Menschen, die selbst Schmerz und Überforderung erleben. Und sie lädt dazu ein, genauer hinzuschauen: Was sollten wir bewundern an jenen, die trotz aller Belastung mit dem Auge der Liebe begleiten? All das und noch viel mehr steht im Zentrum dieser berührenden Folge von Sterben ist das Allerletzte. Eine Einladung zum Hinschauen, Verstehen und Mitfühlen.
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    • Dienstag, 10.02.2026, 13:05
  • Hubert Sielecki hat die aus St. Petersburg stammende Filmkünstlerin Anna Vidyaykina zu Gast und spricht mit ihr über den aufwändigen Entstehungsprozess ihres experimentellen Trickfilms "Folia". Vidyaykina hat ihr Sujet im Rahmen ihres Studiums im Filmstudio der Universtität für Angewandte Kunst in Wien in wochenlanger Kleinarbeit mit unendlicher Geduld animiert und dabei ein wahres Kleinod geschaffen.
  • Afrika TV spricht mit Tope Oladunjoye sowie Patricia und Sylvester Odiase von EBONY über die Vorbereitungen zum Afroball 2026, der am 7. März im Palais Niederösterreich stattfindet. Die Wiener Ballsaison lässt also auch die afrikanische Community nicht kalt.
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    • Dienstag, 10.02.2026, 18:00
  • Das Musiktheater ist Iva Schells Welt. Ihre Karriere führte sie über ihren Geburtsort Ulm auf die großen deutschen Bühnen aber auch an die Bühne Baden. Bei Christian Jeschko ist sie im legendären Wiener Tschocherl für ein Gespräch zu Gast.
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    • Dienstag, 10.02.2026, 18:30
  • Africa Diaspora and Culture Radio TV berichtet über eine von Humor und Leichtigkeit getragene Veranstaltung.
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    • Mittwoch, 11.02.2026, 15:55
  • Der Wal hat mit Gerhard Ernst, den 80. Geburtstag gefeiert, beim Schokoladenfest im Globe gekostet, Themine Schaeffer im Waldmüller-Zentrum besucht, war im Theater Center Forum richtig, im Formdepot und bei Food, Friend or Forced Labour in der Drachengasse.
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    • Mittwoch, 11.02.2026, 16:25
  • Im einzigen spanischsprachigen Video-Podcast in Wien sprechen Ana Maria Garcia und Andres Peña mit Miguel Lindner, Präsident des Vereins FC Los Andes, über das Zusammenleben, Frauenfußball, ihre Projekte, aber auch über die kommende Fußball-WM. Wie stehen die Chancen für Österreich und wie gut ist Argentinien aufgestellt?
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    • Dienstag, 10.02.2026, 10:00
  • Das Uruk Ensemble – junge koreanische Künstler – begeistert in der Yamaha Hall Wien mit klassischer koreanischer Musik auf traditionellen Instrumenten. ngotv zeigt das Konzert mit Interviews mit den Veranstaltern und dem Koreanischen Kulturinstitut Wien sowie Eindrücken dieser einzigartigen Klangwelten.
  • In dieser Ausgabe spricht Martin Schenk mit Meinrad Ziegler über sein Buch "Josef Finster. Eine Recherche" (2026). Josef Finster (1900-1941) wurdein Linz geboren. Die Familie kam aus dem Salzkammergut. Seine Geschichte steht für die bis heute wenig beachteten Frauen und Männer, die als Tagelöhner in prekären Verhältnissen lebten. Das NS-Regime deportierte ihn, der in der Vergangenheit mindere Haftstrafen abgebüßt hatte, als „Berufsverbrecher“ in ein Konzentrationslager. Von dort kehrten nur wenige lebend zurück. Ihre Familien sowie die Nachkriegsgesellschaften vergaßen diese Opfer des Nationalsozialismus aus Scham und Eigennutz. Dieses Buch schildert, was seine Großnichte über ihn in Erfahrung bringen konnte.
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    • Dienstag, 10.02.2026, 05:10
  • An welchem Ort wird ein ausgestelltes Bild angespuckt und der Künstler fühlt sich dadurch trotzdem nicht beleidigt? Wo stehen die Busen in Richtung Himmel? Welche "Bibliothek" ist in Wien die ganze Nacht offen? Mit welchem Auto war Yoko Ono in der österreichischen Bundeshauptstadt? Das sind nur einige der Fragen, auf die dieser Film über Karl Heinz Bloyer Antworten gibt. Außerdem überrascht das Art Movement Team den Künstler mit Aufnahmen seines Geburtsortes. Dabei stellt es sich heraus, dass er selbst seit 57 Jahren nicht mehr dort war. Ein Film ganz im Zeichen der Bildenden Kunst.
  • Also. Was liegt vor? – Texte aus mehreren Büchern des bedeutenden Produzenten von language poetry, Charles Bernstein, nebst Übertragungen (der meisten?) dieser Texte ins v. a. Deutsche, wobei das Wort "Übertragung" (im Gegensatz zu "Übersetzung") hier im Sinne ganz unterschiedlicher Freiheitsgrade zu verstehen ist. Versatorium – is an assortiation for poems and translating that assorts nothing, asserts nothing but explores and translets both fluently and without deploring. In doing so, we oar between art or theory, tending an open ear to either side. A prior entirely dependent limb of Vienna University, Versatorium today have loosened themselves toward the distal end of the rather solid body of tertiary education, henceforth as independent assortiation with students of various degrees and disciplines, for example Comparatively Literary Studies, Scherman Studies, Inclish Studies, Tramstation Studies, Heart History, Fined Art, Muse-Sick Studies and Thatcher, Film and Medea Studies. Idee/Konzept Guillermo Tellechea Gilbert Waltl
  • Ein Abend voller Musik, Geschichten und persönlicher Wege – präsentiert von der Liedermacher*innen-Lounge als Spezialausgabe der Bezirksfestwochen. Idee, Konzept & Organisation: Andre Blau Mitwirkende: Johanna Bierbach, Andre Blau, Mina Kornblum, Ilva Pauger, Angelo Pollak PR: Kailuweit Kulturkommunikation Technik, Bild- und Tonregie, Schnitt & Produktion: Vistavision OG Die Sendung wurde am 21. Mai 2025 im Festsaal der Bezirksvorstehung Rudolfsheim-Fünfhaus (Rosinagasse 4, 1150 Wien) aufgezeichnet. Unterstützt durch die Bezirkskulturförderung Rudolfsheim-Fünfhaus.
  • Das Trio "Namby Pamby Boy" besteht aus den Mitgliedern Fabian Rucker (Saxophon), Philipp Nykrin (Keyboard) und Andreas Lettner (Schlagzeug). Seit ihrer Kindheit spielen, hören und entdecken sie gemeinsam Musik abseits jeglicher Genre-Grenzen: Von Stravinsky bis Monk, von Aphex Twin bis Arvo Pärt, von Dylan bis J Dilla. Um einer Welt der musikalischen Schubladen zu entfliehen gründeten sie Namby Pamby Boy, immer auf der Suche nach dem eigenwilligen Klang.
  • Im einzigen spanischsprachigen Video-Podcast in Wien sprechen Ana Maria Garcia und Andres Peña mit Miguel Lindner, Präsident des Vereins FC Los Andes, über das Zusammenleben, Frauenfußball, ihre Projekte, aber auch über die kommende Fußball-WM. Wie stehen die Chancen für Österreich und wie gut ist Argentinien aufgestellt?
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    • Dienstag, 10.02.2026, 10:00
  • Das Uruk Ensemble – junge koreanische Künstler – begeistert in der Yamaha Hall Wien mit klassischer koreanischer Musik auf traditionellen Instrumenten. ngotv zeigt das Konzert mit Interviews mit den Veranstaltern und dem Koreanischen Kulturinstitut Wien sowie Eindrücken dieser einzigartigen Klangwelten.
  • In dieser Ausgabe spricht Martin Schenk mit Meinrad Ziegler über sein Buch "Josef Finster. Eine Recherche" (2026). Josef Finster (1900-1941) wurdein Linz geboren. Die Familie kam aus dem Salzkammergut. Seine Geschichte steht für die bis heute wenig beachteten Frauen und Männer, die als Tagelöhner in prekären Verhältnissen lebten. Das NS-Regime deportierte ihn, der in der Vergangenheit mindere Haftstrafen abgebüßt hatte, als „Berufsverbrecher“ in ein Konzentrationslager. Von dort kehrten nur wenige lebend zurück. Ihre Familien sowie die Nachkriegsgesellschaften vergaßen diese Opfer des Nationalsozialismus aus Scham und Eigennutz. Dieses Buch schildert, was seine Großnichte über ihn in Erfahrung bringen konnte.
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    • Dienstag, 10.02.2026, 05:10
  • An welchem Ort wird ein ausgestelltes Bild angespuckt und der Künstler fühlt sich dadurch trotzdem nicht beleidigt? Wo stehen die Busen in Richtung Himmel? Welche "Bibliothek" ist in Wien die ganze Nacht offen? Mit welchem Auto war Yoko Ono in der österreichischen Bundeshauptstadt? Das sind nur einige der Fragen, auf die dieser Film über Karl Heinz Bloyer Antworten gibt. Außerdem überrascht das Art Movement Team den Künstler mit Aufnahmen seines Geburtsortes. Dabei stellt es sich heraus, dass er selbst seit 57 Jahren nicht mehr dort war. Ein Film ganz im Zeichen der Bildenden Kunst.
  • It's been over five years since COVID-19 broke out and changed the world. The disparities between the wealthy and the most vulnerable of our society was made brutally clear. And who your political leader was at the time also made all the difference. Our three amazing guests, who help the topic unfold: - Carola Marquina is a licensed psychologist from the University of Lima, specializing in the clinical field. - Miriam Lindner is a nurse based in Vienna, Austria. - Nevena Mitranić, PhD, is an assistant professor at the Faculty of Philosophy, University of Belgrade.
  • This episode follows our Wanderers through the South of Norway and Sweden. However, during these weeks they did not continue by walking but cycling. They encountered rain and sunshine, mountains and seasides, cyclists and researchers and activists, a moose and starfish, their own limits and each others strengths. Follow our Wanderers on their journey from Trondheim to Malmö, as they travel through autumn landscapes and talk to people on their way about the changes they notice around themselves.
  • Schwere Erkrankungen treffen selten nur den oder die Betroffene – meist sind auch Angehörige tief involviert. In dieser Folge von Sterben ist das Allerletzte spricht Dr. Sylvia Brathuhn mit Rainer Simader über genau diese Menschen: jene, die pflegen, begleiten, trösten – und dabei selbst oft still leiden. Viele von ihnen finden sich plötzlich in einer Rolle wieder, die sie sich nie ausgesucht haben. Getrieben von Liebe, Verantwortung, Erwartungen – und häufig ohne jede Vorbereitung – werden sie zu „Kümmerern“ und tragen gleichzeitig viel Kummer. Sie sind oft die stillen Anwälte der Erkrankten, ständig im Einsatz, selten mit Raum für eigene Pausen. Dr. Brathuhn richtet einen liebevollen und tief empathischen Blick auf diese oft übersehenen Unterstützer:innen und wirft dabei wichtige Fragen auf: Warum ist Selbstfürsorge nicht egoistisch, sondern ein Akt der Verantwortung – auch gegenüber dem erkrankten Menschen? Was passiert mit dem gesamten Betreuungssystem, wenn die Bedürfnisse der Angehörigen systematisch übersehen werden? Und wie lässt sich in einer Situation voller Kontrollverlust und Hilflosigkeit ein inneres Gleichgewicht bewahren? Sie fragt auch, warum Angehörige meist nur in ihrer Funktion als „Kümmerer“ wahrgenommen werden – und nicht als Menschen, die selbst Schmerz und Überforderung erleben. Und sie lädt dazu ein, genauer hinzuschauen: Was sollten wir bewundern an jenen, die trotz aller Belastung mit dem Auge der Liebe begleiten? All das und noch viel mehr steht im Zentrum dieser berührenden Folge von Sterben ist das Allerletzte. Eine Einladung zum Hinschauen, Verstehen und Mitfühlen.
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    • Dienstag, 10.02.2026, 13:05
  • Hubert Sielecki hat die aus St. Petersburg stammende Filmkünstlerin Anna Vidyaykina zu Gast und spricht mit ihr über den aufwändigen Entstehungsprozess ihres experimentellen Trickfilms "Folia". Vidyaykina hat ihr Sujet im Rahmen ihres Studiums im Filmstudio der Universtität für Angewandte Kunst in Wien in wochenlanger Kleinarbeit mit unendlicher Geduld animiert und dabei ein wahres Kleinod geschaffen.
  • Als aktives Mitglied des Wicky-Teams, der Ideen- und Beschwerdestelle von Nutzer:innen für Nutzer:innen, setzt sich Günther für Mitsprache und Mitgestaltung bei BALANCE ein. Der Film erzählt vom Wachsen, Mitgestalten und Erleben echter Wertschätzung.
  • Olivera Miljaković ist eine serbisch-österreichische Opernsängerin (Sopran) und Musikpädagogin. Im Interview mit Vesna erzählt sie über ihr Leben als erfolgreiche Operettensängerin und Kulturbotschafterin zwischen Österreich und Serbien.
  • Austrian Rocksinger ONK LOU conducting an exclusive Interview for MULATSCHAG TV (Vienna/Austria) with DANKO JONES about Backing Tracks, Body Enhancement, playing Arena Wien, and what it means, when every day is saturday.
  • ... im CasaNova. Und mit im Gepäck: Monti Betons erster (englischer) Versuch aus ihrer Anfangszeit, die Hitparade zu stürmen ...
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    • Dienstag, 10.02.2026, 15:45
  • Efe Turumtay, geboren in Istanbul, und Nikola Zarić, geboren in Wien mit serbisch-stämmigen Wurzeln, sind Meister auf ihren Instrumenten – Violine und Akkordeon. Gemeinsam finden sie zu ihren Wurzeln, den vielschichtigen Rhythmen und Klänge von Orient sowie Balkan und tragen sie in die Weite des Tangos, Jazz oder der Klassik. Wien macht diese Zusammenarbeit möglich!
  • Die preisgekrönte österreichische Clip-Show.
  • Afrika TV spricht mit Tope Oladunjoye sowie Patricia und Sylvester Odiase von EBONY über die Vorbereitungen zum Afroball 2026, der am 7. März im Palais Niederösterreich stattfindet. Die Wiener Ballsaison lässt also auch die afrikanische Community nicht kalt.
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    • Dienstag, 10.02.2026, 18:00
  • Das Musiktheater ist Iva Schells Welt. Ihre Karriere führte sie über ihren Geburtsort Ulm auf die großen deutschen Bühnen aber auch an die Bühne Baden. Bei Christian Jeschko ist sie im legendären Wiener Tschocherl für ein Gespräch zu Gast.
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    • Dienstag, 10.02.2026, 18:30
  • Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.
  • Der Österreichische Inklusionspreis 2025 in der Kategorie Medien & Kommunikation wurde an Zitronenwasser FILM verliehen. Zitronenwasser FILM produziert barrierefreie Videos und Filme für soziale Projekte, Vereine und Privatpersonen mit und ohne Behinderungen und ist als Produktionsfirma für das Sendungsformat „Sendung ohne Barrieren“ verantwortlich.
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    • Mittwoch, 11.02.2026, 01:15
  • Die preisgekrönte Filmemacherin und Medienaktivistin Kathy Leichter hat ihr ganzes Leben mit ihrer Großmutter Käthe Leichter verbracht – obwohl sie sie nie kennengelernt hat. Käthe Leichter war Sozialwissenschaftlerin, Gewerkschafterin, Antifaschistin – und legendäre Kämpferin für die Rechte arbeitender Frauen. Vor genau 100 Jahren hat sie die Frauenabteilung der Arbeiterkammer gegründet. Käthe Leichter wurde von den Nazis als Häftling des Frauen-KZ Ravensbrück in der Psychiatrischen Anstalt Bernburg/Saale in Deutschland im Zuge der NS-Euthanasie ermordet, lange bevor ihre Enkelin Kathy geboren wurde. Doch sie lebt in der amerikanischen Filmemacherin weiter: durch das Vermächtnis ihrer Überzeugungen, ihres Kampfes und durch das, was Käthes jüngster Sohn Franz an seine Tochter Kathy weitergegeben hat. Er konnte als Siebenjähriger vor den Nazis fliehen und wurde später Senator der Demokratischen Partei im Bundesstaat New York und ein Kämpfer für ein liberales Amerika. Kathy Leichter erkundet im Wiener Stadtgespräch mit Barbara Tóth, wie das Vermächtnis der überlebensgroßen Figur Käthe Leichter ihr Leben und ihre Familie prägt; wie Geschichte, Widerstand und Traumata unserer Vorfahren in uns nachhallen – und sie spricht darüber, was es bedeutet, in einer Zeit zu leben, in der in den USA, Teilen Europas und der Welt Autoritarismus wieder salonfähig wird und demokratische Ideale zerstört werden, für die ihre Großmutter und ihr Vater gekämpft haben.
  • Als aktives Mitglied des Wicky-Teams, der Ideen- und Beschwerdestelle von Nutzer:innen für Nutzer:innen, setzt sich Günther für Mitsprache und Mitgestaltung bei BALANCE ein. Der Film erzählt vom Wachsen, Mitgestalten und Erleben echter Wertschätzung.
  • Olivera Miljaković ist eine serbisch-österreichische Opernsängerin (Sopran) und Musikpädagogin. Im Interview mit Vesna erzählt sie über ihr Leben als erfolgreiche Operettensängerin und Kulturbotschafterin zwischen Österreich und Serbien.
  • Austrian Rocksinger ONK LOU conducting an exclusive Interview for MULATSCHAG TV (Vienna/Austria) with DANKO JONES about Backing Tracks, Body Enhancement, playing Arena Wien, and what it means, when every day is saturday.
  • ... im CasaNova. Und mit im Gepäck: Monti Betons erster (englischer) Versuch aus ihrer Anfangszeit, die Hitparade zu stürmen ...
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    • Dienstag, 10.02.2026, 15:45
  • Der Österreichische Inklusionspreis 2025 in der Kategorie Medien & Kommunikation wurde an Zitronenwasser FILM verliehen. Zitronenwasser FILM produziert barrierefreie Videos und Filme für soziale Projekte, Vereine und Privatpersonen mit und ohne Behinderungen und ist als Produktionsfirma für das Sendungsformat „Sendung ohne Barrieren“ verantwortlich.
    Wiederholungen am
    • Mittwoch, 11.02.2026, 01:15
  • Die preisgekrönte Filmemacherin und Medienaktivistin Kathy Leichter hat ihr ganzes Leben mit ihrer Großmutter Käthe Leichter verbracht – obwohl sie sie nie kennengelernt hat. Käthe Leichter war Sozialwissenschaftlerin, Gewerkschafterin, Antifaschistin – und legendäre Kämpferin für die Rechte arbeitender Frauen. Vor genau 100 Jahren hat sie die Frauenabteilung der Arbeiterkammer gegründet. Käthe Leichter wurde von den Nazis als Häftling des Frauen-KZ Ravensbrück in der Psychiatrischen Anstalt Bernburg/Saale in Deutschland im Zuge der NS-Euthanasie ermordet, lange bevor ihre Enkelin Kathy geboren wurde. Doch sie lebt in der amerikanischen Filmemacherin weiter: durch das Vermächtnis ihrer Überzeugungen, ihres Kampfes und durch das, was Käthes jüngster Sohn Franz an seine Tochter Kathy weitergegeben hat. Er konnte als Siebenjähriger vor den Nazis fliehen und wurde später Senator der Demokratischen Partei im Bundesstaat New York und ein Kämpfer für ein liberales Amerika. Kathy Leichter erkundet im Wiener Stadtgespräch mit Barbara Tóth, wie das Vermächtnis der überlebensgroßen Figur Käthe Leichter ihr Leben und ihre Familie prägt; wie Geschichte, Widerstand und Traumata unserer Vorfahren in uns nachhallen – und sie spricht darüber, was es bedeutet, in einer Zeit zu leben, in der in den USA, Teilen Europas und der Welt Autoritarismus wieder salonfähig wird und demokratische Ideale zerstört werden, für die ihre Großmutter und ihr Vater gekämpft haben.
  • It's been over five years since COVID-19 broke out and changed the world. The disparities between the wealthy and the most vulnerable of our society was made brutally clear. And who your political leader was at the time also made all the difference. Our three amazing guests, who help the topic unfold: - Carola Marquina is a licensed psychologist from the University of Lima, specializing in the clinical field. - Miriam Lindner is a nurse based in Vienna, Austria. - Nevena Mitranić, PhD, is an assistant professor at the Faculty of Philosophy, University of Belgrade.
  • This episode follows our Wanderers through the South of Norway and Sweden. However, during these weeks they did not continue by walking but cycling. They encountered rain and sunshine, mountains and seasides, cyclists and researchers and activists, a moose and starfish, their own limits and each others strengths. Follow our Wanderers on their journey from Trondheim to Malmö, as they travel through autumn landscapes and talk to people on their way about the changes they notice around themselves.
  • Schwere Erkrankungen treffen selten nur den oder die Betroffene – meist sind auch Angehörige tief involviert. In dieser Folge von Sterben ist das Allerletzte spricht Dr. Sylvia Brathuhn mit Rainer Simader über genau diese Menschen: jene, die pflegen, begleiten, trösten – und dabei selbst oft still leiden. Viele von ihnen finden sich plötzlich in einer Rolle wieder, die sie sich nie ausgesucht haben. Getrieben von Liebe, Verantwortung, Erwartungen – und häufig ohne jede Vorbereitung – werden sie zu „Kümmerern“ und tragen gleichzeitig viel Kummer. Sie sind oft die stillen Anwälte der Erkrankten, ständig im Einsatz, selten mit Raum für eigene Pausen. Dr. Brathuhn richtet einen liebevollen und tief empathischen Blick auf diese oft übersehenen Unterstützer:innen und wirft dabei wichtige Fragen auf: Warum ist Selbstfürsorge nicht egoistisch, sondern ein Akt der Verantwortung – auch gegenüber dem erkrankten Menschen? Was passiert mit dem gesamten Betreuungssystem, wenn die Bedürfnisse der Angehörigen systematisch übersehen werden? Und wie lässt sich in einer Situation voller Kontrollverlust und Hilflosigkeit ein inneres Gleichgewicht bewahren? Sie fragt auch, warum Angehörige meist nur in ihrer Funktion als „Kümmerer“ wahrgenommen werden – und nicht als Menschen, die selbst Schmerz und Überforderung erleben. Und sie lädt dazu ein, genauer hinzuschauen: Was sollten wir bewundern an jenen, die trotz aller Belastung mit dem Auge der Liebe begleiten? All das und noch viel mehr steht im Zentrum dieser berührenden Folge von Sterben ist das Allerletzte. Eine Einladung zum Hinschauen, Verstehen und Mitfühlen.
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    • Dienstag, 10.02.2026, 13:05
  • Hubert Sielecki hat die aus St. Petersburg stammende Filmkünstlerin Anna Vidyaykina zu Gast und spricht mit ihr über den aufwändigen Entstehungsprozess ihres experimentellen Trickfilms "Folia". Vidyaykina hat ihr Sujet im Rahmen ihres Studiums im Filmstudio der Universtität für Angewandte Kunst in Wien in wochenlanger Kleinarbeit mit unendlicher Geduld animiert und dabei ein wahres Kleinod geschaffen.
  • Im einzigen spanischsprachigen Video-Podcast in Wien sprechen Ana Maria Garcia und Andres Peña mit Miguel Lindner, Präsident des Vereins FC Los Andes, über das Zusammenleben, Frauenfußball, ihre Projekte, aber auch über die kommende Fußball-WM. Wie stehen die Chancen für Österreich und wie gut ist Argentinien aufgestellt?
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    • Dienstag, 10.02.2026, 10:00