Oktoskop

Die Sendereihe, die schon 2007 mit dem Fernsehpreis der Erwachsenenbildung ausgezeichnet wurde, ist Kino & Diskurs in seiner schönsten Form. Statt Mainstream oder Häppchen gibt’s cineastische Entdeckungen und ausführliche Gespräche mit FilmemacherInnen. Präsentiert werden vorwiegend Filme, die man abseits von Festivals kaum zu sehen bekommt. Ein Pflichttermin für alle, die wissen, dass Kino mehr ist, als das, was Hollywood zu bieten hat. In der Oktothek sind aus rechtlichen Gründen nur die Gespräche mit den FilmemacherInnen verfügbar.

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Der Filmemacher Ziad Kalthoum beweist mit seinem Dokumentarfilm "Immortal Sergeant" ebenso Mut zum Risiko wie einen starken Willen zum Erzählen. Darin berichtet er nämlich zum einen ganz unmittelbar aus seinem Leben als Unteroffizier im syrischen Militär. Zum anderen zeigt er Bilder aus seinem Alltag als Regieassistent des wohl berühmtesten syrischen Regisseurs Mohamed Malas, als der er nach Kasernendienstschluss arbeitet. Zwei Seiten, zwei Leben, zwei Welten. Regimetreue hier, Regimekritik da. Ein zu weiten Teilen mit dem Handy heimlich gefilmtes Erfahrungsprotokoll, das auf überaus persönliche Weise die Zerrissenheit eines Landes im Bürgerkrieg anschaulich macht. Ziad Kalthoum war im Mai 2019 mit seiner jüngsten Arbeit Taste of Cement beim etablierten Wiener Filmfestival Ethnocineca zu Gast. Eine Gelegenheit für Oktoskop, den Regisseur mit seinem preisgekröntem, 2011 enstandenen Film zu Robert Buchschwenter ins Okto-Studio einzuladen.

Immortal Sergeant

Der Filmemacher Ziad Kalthoum beweist mit seinem Dokumentarfilm "Immortal Sergeant" ebenso Mut zum Risiko wie einen starken Willen zum Erzählen. Darin berichtet er nämlich zum einen ganz unmittelbar aus seinem Leben als Unteroffizier im syrischen Militär. Zum anderen zeigt er Bilder aus seinem Alltag als Regieassistent des wohl berühmtesten syrischen Regisseurs Mohamed Malas, als der er nach Kasernendienstschluss arbeitet. Zwei Seiten, zwei Leben, zwei Welten. Regimetreue hier, Regimekritik da. Ein zu weiten Teilen mit dem Handy heimlich gefilmtes Erfahrungsprotokoll, das auf überaus persönliche Weise die Zerrissenheit eines Landes im Bürgerkrieg anschaulich macht. Ziad Kalthoum war im Mai 2019 mit seiner jüngsten Arbeit Taste of Cement beim etablierten Wiener Filmfestival Ethnocineca zu Gast. Eine Gelegenheit für Oktoskop, den Regisseur mit seinem preisgekröntem, 2011 enstandenen Film zu Robert Buchschwenter ins Okto-Studio einzuladen.

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Kontakt:oktoskop@okto.tv