Zahlenpoesie

Ein Kooperationsprojekt der Schule für Dichtung Wien und der FH Joanneum Graz. Ausgangspunkt war ein Netzaufruf zum Verfassen von Zahlenpoesie. Die Idee dahinter: Das Zocken mit real gar nicht existenten Milliarden, unvorstellbare Boni für BankerInnen, die gigantischen Schuldenberge der einen und die nicht minder gigantischen Gewinne der anderen – all das ist längst nicht mehr mit rationalen Erkenntniswerkzeugen erklärbar. Deshalb war Poesie gefragt! Was Geld kann, kann sie nämlich schon lange: zirkulieren, sich dabei transformieren und dadurch multimedial "vermehren". Grazer Studierende visualisierten unter der Leitung von Orhan Kipcak Audioaufnahmen von 15 dieser Gedichte. Begleitet wurde das Projekt von Diskurskapazunder Thomas Edlinger.

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