What The Wind Took Away

Es wird viel gebaut und gewaschen, im Film von Helen Celik und Martin Klingenböck: Aus einfachsten Materialien entstehen da etwa eine Küche, ein Waschraum für die Kinder oder Begrenzungen für Beete, in denen später u.a. Petersilie gedeihen soll. Belege für den Mut und Überlebenswillen der Jesiden und Jesidinnen, die hier auf engstem Raum und unter schwierigsten Bedingungen in einem türkischen Flüchtlingslager zusammenleben, weil ihnen die Schergen des IS alles genommen haben. Im Gespräch mit Robert Buchschwenter erzählen Helin Celik und Martin Klingenböck wie es ihnen gelang im Lager zu drehen, wie sie ihre ProtagonistInnen fanden und mit wie vielen, teilweise ganz unerwarteten Schwierigkeiten sie konfrontiert waren.

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