Di, 16. März 2010 – 20:15 – Thema: LEUCHTART

März 10th, 2010

Wiederholungen: Mi 17.03. – 18:15 / Do 18.03. – 16:15 / Fr 19.03. – 14:15 / Sa 20.03. – 12:15 / So 21.03. – 10:15 / Mo 22.03. – 12:15 / Di 23.03. – 10:15

Diesmal gibt es das gemeinsame OKTO Schauen wieder öffentlich: am 16.03.2010 ab 19 Uhr im “Pulse”, Schottenfeldgasse 3, 1070 Wien.

Brigitte Sommer und Lampe >Where Is My Book<

Wenn man das Geschäft von Brigitte Sommer das erste Mal betritt, ist man nicht sicher, ob man sich in einer Werkstatt oder in einem Design-Shop für Beleuchtung befindet. Werkbänke, Schweißgeräte, Fräsmaschinen stehen gleich neben filigranen Leuchtobjekten, aus denen künstliches Gras sprießt und die so phantasievolle Namen wie “Where Is My Book?” haben. Und leistbar sind sie obendrein.
 
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Willkommen bei “Wie geht das?”!

Dezember 1st, 2009

Das Team von “Wie geht das?” sagt ein herzliches Hallo!

Wir stellen alle möglichen und unmöglichen Fragen des Lebens. 1 Sendung = 1 Thema, und jedes Mal ein anderes: von Comic bis Tantra, von Apfel bis Okto. Und am Ende wird manchmal zu Musik gekocht, gefeiert und genossen! So geht das!

Das Team
Monika Piesch, Peter Bosch, Sonja Russ (v.l.n.r.)
[Wandgemälde im Hintgergrund von Ruth Brauner]

Kontakt: wiegehtdas@okto.tv

Di, 16. Feber 2010 – 20:15 – Thema: AUDIENCING

Februar 11th, 2010

Wiederholungen: Mi 17.02. – 18:15 / Do 18.02. – 16:15 / Fr 19.02. – 14:15 / Sa 20.02. – 12:15 / So 21.02. – 10:15 / Mo 22.02. – 12:15 / Di 23.02. – 10:15

Diesmal gibt es das gemeinsame OKTO Schauen wieder öffentlich: am 16.02.2010 ab 19 Uhr im “Pulse”, Schottenfeldgasse 3, 1070 Wien.

Audiencing

Wie kommt das Publikum ins Theater und wie bindet man es an ein Haus? Dieser Frage ist Irene Knava nachgegangen, nachdem sie gemerkt hat, dass es zwar viel an Literatur übers Theater gibt aber so gut wie keine über dessen Besucher. Entstanden ist dabei ein wissenschaftliches Werk, das sich aber so vergnüglich liest, wie sich Theatermacher einen gelungenen Abend für ihr Publikum wünschen.
 
Audiencing
 
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Di, 19. Jänner 2010 – 20:15 – Thema: DIE LEBENSKÜNSTLER – Folge 1: Theater

Januar 12th, 2010

Dr. Piccolo

Immer wieder ist bei unseren Dreharbeiten und Interviews die Frage aufgetaucht: “Und kann man davon leben?” Und das meistens bei kreativen Berufen, wo viel Herzblut dabei ist, die anderen Menschen schöne und berührende Momente schenken, aber den KünstlerInnen selbst wenig bis nichts Materielles einbringen. Nachdem es uns mit unserem OKTO-Projekt ja nicht anders geht, haben wir beschlossen, das zum Thema einer (unregelmäßigen) Mini-Serie mit dem Titel “Die Lebenskünstler” zu machen und starten mit 2 Off-Theater-Projekten: dem Tanztheater “Carousel” und den “Töchtern der Kunst”.
  
Kultur AG und Carousel Theater
     
Töchter der Kunst
  
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Di, 22. Dezember 2009 – 20:15 – Thema: MÄRCHENERZÄHLERIN

Dezember 16th, 2009

Birgit Elisabeth Lehner

In der heutigen Sendung entführt uns Birgit Elisabeth Lehner nach Prag, in die Goldene Stadt, in ihrem Märchen übers Glücklichsein, übers Zuhören und Geschichtenerzählen. Über Schnee, der wie Pusteblumen über die Stadt weht – und wie man in der Bretagne leicht in sprachliche Missverständnisse geraten kann, weil “Ja” auf Bretonisch auch “Ja” heißt und wie man sich auf den Weg macht, um in Frankreich noch alte und junge Märchenerzähler zu finden.
  
Märchenerzählerin
  
 
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Di, 24. November 2009 – 20:15 – Thema: DRESSCODE

November 17th, 2009

Christine Bauer-Jelinek und Business-Man von Walter Fröhlich

Bei Männern ist der Business-Dresscode klar: Anzug und Krawatte und – wenn man besonders geschützt sein will – noch zusätzlich ein Gilet. Bei Frauen wird es schon schwieriger: wo findet man eine Bluse, die wirklich passt, was muss sie können, um businesstauglich zu sein, welches (Schutz-)Äquivalent gibt es zur Krawatte, und in welche Tasche passt nebst Wasserflasche und Regenschirm auch noch ein A4-Block ohne zu zerknittern? Wir haben mit Christine Bauer-Jelinek über Lösungen zu all diesen Fragen gesprochen und über die helle und dunkle Seite der Macht.
 
 
Dresscode Company

Di, 27. Oktober 2009 – 20:15 – Thema: KUPFERSTECHER

Oktober 21st, 2009

 

Kupferstecher Wolfgang Schön

Man betritt ein Haus in der Naglergasse in der Inneren Stadt und befindet sich plötzlich in einer anderen Welt: Wolfgang Schön, der letzte Kupferstecher Europas, der noch jede Visitenkarte händisch und einzeln druckt, epmpfängt uns inmitten alter Pressen und Musterbücher, in denen ein Gutteil legendärer Namen verewigt sind: von Karajan bis Furtwängler, von “Franz Lehar und Frau” bis Oscar Strauss. Und handgefertigte Kupferstiche alter Österreich-Ansichten gibt es schon ab wohlfeilen 6 Euro. Und wenn andere erst von rauschenden Ballnächten in den frühen Morgenstunden heimkehren, kann man hier schon Kupferkunst vom Feinsten erwerben: die Werkstatt hat ab 5:30 geöffnet.

Di, 29. September 2009 – 20:15 – Thema: Kunstmagazin “SCHAU”

September 22nd, 2009

Es gibt diesmal wieder gemeinsames OKTO Schauen : Am 29.9.2009 ab 19 Uhr bei Sonja Ruß in der Oppelgasse 12/9/19, 1120 Wien – Essen ist vorhanden, Bier und Wein sind immer willkommen.

Kunstmagazin SCHAU

Was bis jetzt – nicht nur auf dem österreichischen – Zeitschriftenmarkt gefehlt hat, war ein Kunstmagazin für junge Leute ab 12. “Schau” hat diese Lücke geschlossen. Viermal im Jahr mit einem Abonnementpreis von nur 8 Euro für alle Ausgaben ist es sowohl günstig, als auch lesenswert – nicht nur weil die durchaus bekannten Autoren (u.a. Franzobel, der einen Kunstkrimi über den Raub der Saliera geschrieben hat) eine neue, adäquate Sprache finden wollten, sondern auch weil die Jugendlichen selbst das Magazin mitgestaltet haben.
  
  
Schau - Kunstmagazin

Di, 01. September 2009 – 20:15 – Thema: LOCHKAMERA

August 25th, 2009

 

Lochkamera

Die Lochkamera ist eigentlich die Urform aller Kameras: durch ein kleines Loch wird das Licht gebündelt und auf den Film projiziert. Es gibt kein Objektiv, keine Blende, keine Elektronik – alles wird von Hand erledigt: der Verschluss wird weggeklappt, dann wird heruntergezählt und nach 8 sek oder erst mehreren Minuten wird er wieder manuell geschlossen. Es ist eine ganz stille und ruhige Art der Fotografie. Und da es keinen Sucher gibt, sind auch die Ergebnisse nicht hundertprozentig vorhersagbar. Dafür gibt es auch keine überbelichteten Stellen und eine Tiefenschärfe, die von vorne bis zum Horizont reicht. Wir begleiten Wolfgang Krammer und sein “Holzkastel” bei einem Fotospaziergang durch den Schlosspark von Schönbrunn.
Wolfgang Krammer

Di, 04. August 2009 – 20:15 – Thema: HAUSBOOT in BURGUND

Juli 24th, 2009

Hausboot

Diesmal waren wir 2 Wochen auf einem Hausboot auf den Kanälen in Burgund. Wie funktioniert das mit den Schleusen? Wie wichtig ist die Zusammensetzung der Mannschaft und aus wie vielen Personen besteht die ideale Crew? Mit einer Geschwindigkeit von in etwa 5 km/h wird jedes Hausboot mühelos von Radfahrern oder Läufern überholt. Ist dann so eine Hausbootfahrt nicht langweilig? Unsere Antwort: ein klares Nein! Es gibt so viel zu entdecken, immer Neues zu sehen, eine ständige Abwechslung zwischen ruhigem Dahingleiten entlang von Alleen und mittelalterlichen Ortschaften und der Betriebsamkeit in den Schleusen, die in Abständen von 1-2 km auftauchen. Und natürlich nicht zu vergessen, die kulinarischen französischen Köstlichkeiten!