Democracy Now! ist eine tägliche, unabhängige, preisgekrönte Nachrichtensendung aus den USA mit News zur internationalen Politik. Sie wird auf über 800 TV-Stationen gesendet und ist damit die größte public media Kollaboration überhaupt.
Eine Sendung ganz im Zeichen von Hochzeiten: Zuerst begleitet Jeffrey ein junges Paar an seinem großen Tag. Anschließend lässt er sich von einer zukünftigen Braut diverse Kleider vorführen. Außerdem besucht Jeffrey ein Restaurant am Wiener Mexikoplatz und unterhält sich dort mit dem Grillmeister. Zu guter Letzt spielt uns Sebastian Elezović noch ein Liedchen auf dem Saxophon.
In der Wrestling School Austria darf diesmal der Nachwuchs zeigen, was er drauf hat. In zwei spektakulären Kämpfen treten die Junioren Tricky Steve, Mr. V., Austrian Rebel und Pujan teilweise gegeneinander, teilweise aber auch gegen erprobte Kämpfer wie Richi Zanoni an. Posing, Tricks und halblegale Aktionen hinter dem Rücken des Schiedsrichters sind quasi vorprogrammiert.
Ein bunter Mix aus Musikvideos: Željko Joksimović mit "Nije Ljubav Stvar" (inklusive Übersetzung in Gebärdensprache), Divanhana mit "Evo Srcu Mome Radosti", Bajaga i instruktori mit "Vreme", Dječaci mit "Lovrinac", Kiki Lesendrić & Piloti mit "Prvi Maj" und
Jinx mit "Čuvaj me, ne daj me".
Eine Satire über zwei Brüder, die vom Mord an einem ihrer Nachbarn erfahren. Dieser wurde von seiner Tochter und seinem Enkelsohn wegen eines Grundstückes getötet. Die beiden Brüder sind entsetzt und werden von Albträumen geplagt. Beide wachen schreiend auf und beschließen, ihr Grundstück vorsorglich ihren Kindern zu überschreiben. Am Vatertag wird einer der Männer von seinem Sohn, der andere von seiner Exfrau in Vertretung der gemeinsamen Tochter besucht...
Diesmal bei pAnk: Das Stück "Kaiserin Sisi und ihr Mörder Luigi Lucheni" der freien Performancegruppe "Das Gegenteil vom Gegenteil". Gesellschaftskritik, Politik, Theater und Musik werden hier zu einem ungewöhnlichen Ganzen vereint.
Was hat der Islam mit Faschismus zu tun? Zu Gast im Studio bei Jorit D. Posset und Sarah Al-Hashimi diskutieren darüber die Ex-Muslima Mina Ahadi und der Sozialwissenschaftler Hartmut Krauss. Mina Ahadi wurde im Iran 1981 zum Tode verurteilt und floh ins Exil nach Europa, wo sie später den Zentralrat der Ex-Muslime in Deutschland gegründet hat. Ahadi und Krauss kennen den Islam aus erster Hand und fordern einen kritischen, aber sachlich-wissenschaftlichen Umgang mit dieser Religion. Sie werfen Fragen auf wie: Ist der Islam per se immer ein politischer Islam? Sind seine autoritären Züge mit einer säkularen, humanistischen Demokratie in Einklang zu bringen? Welche Schnittmengen gibt es zwischen dem Islam und Faschismus? Und wie lässt sich konstruktiv Kritik am Islam üben?
"Arbeitslose werden teilweise schlechter behandelt als VerbrecherInnen", so Rechtsanwalt Herbert Pochieser. Warum das so ist und welche Erfahrungen Menschen machen, die von Arbeitslosengeld-Streichungen betroffen sind, zeigt Sepp Zaunegger in dieser "Prekär"-Folge auf. Zu Worten kommen u.a. die GründerInnen der Initiative "Aktive Arbeitslose", die ein "Erste Hilfe Handbuch für Arbeitslose" geschrieben haben.
"Einsprachigkeit ist heilbar!" – unter diesem Motto referiert die Sprachwissenschaftlerin Eva Vetter über den Mehrwert von Mehrsprachigkeit. "andererseits" zeigt einen Mitschnitt ihres Vortrags vom Europasymposion 2012 in Stift Geras.
Kino5 zeigt drei Studien zum Langfilmprojekt des österreichischen Filmemachers Cristóbal Hornito. Es handelt sich um sehr experimentelle Kurzfilme, deren Interpretation jeder Seherin und jedem Seher selbst überlassen bleibt. Als zentrales Motiv könnte man menschliche Kommunikation und Interaktion in all ihren Formen nennen.
Zu Gast im Studio ist u.a. Adela Kuliga von Networking Youth Career, einem Verein, der den Kontakt zwischen staatlichen Institutionen und MigrantInnen herstellt. Außerdem: Bernhard Häupl im Gespräch über die Käfigmeisterschaft der Wiener SPÖ-Jugend. Studiogast Samir Kesetović von den Grünen wiederum berichtet über die Beweggründe für seinen Hungerstreik. Weiters gibt's interessante Infos über den FC Roma, den ersten Roma Fußball Club, und über die Kinopremiere des Films "Šešir profesora Koste Vujića".
Zu Gast im Mulatschag-Studio ist die oberösterreichische Rockband Mr. WU. Ebenfalls mit dabei: Mr. Electric, legendäres Mitglied der Rockband Drahdiwaberl. Der Musiker präsentiert sein neues Projekt Elektroskop. Außerdem steht eine weitere Folge des beliebten Russisch-Sprachkurses mit Red Sonja auf dem Programm.
Heute 21:30 | Butterbrot: Sir Tralala - Aus der Welt des David Hebenstreit
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Von Röslein rot bis großes Orchester: David Hebenstreit alias Sir Tralala schafft die Balance zwischen den unterschiedlichsten musikalischen Stilrichtungen. Ein kreativer Besessener und Grenzgänger. Ein vielseitig Begabter und Zerrissener. Mit "Bound to Be", dem Titelsong zu Marie Kreutzers Film "Die Vaterlosen", schrieb und produzierte er ein Popjuwel der Extraklasse. Trotz schmerzhafter Stimmbandprobleme tourte er mit seiner neuen Band, den Golden Glanders, quer durch Österreich. Das Butterbrot-Team hat die Musiker fünf Monate lang begleitet und gibt Einblick in die Welt des Sirs.
So, 27.05 20:00 | Oktoskop: Colonnade Park (R: Heidrun Holzfeind, A/USA 2011)
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In ihrem Wohnraum-Porträt "Colonnade Park" beleuchtet Heidrun Holzfeind den gleichnamigen Gebäudekomplex Mies van der Rohes in Newark vor den Toren New Yorks. Im Blickpunkt steht dabei Architektur in ihrer Funktion als sozialer Raum. Zu Gast im Studio bei Lukas Maurer erzählt die Filmemacherin und bildende Künstlerin, die selbst viele Jahre in New York gelebt hat, u.a. über ihre Recherchearbeit, die Sammelleidenschaft einiger ProtagonistInnen, nachbarschaftliche Beziehungen und die Kommerzialität der New Yorker Kunstszene.
Di, 29.05 20:00 | Das Medienquartett: Wirtschaftsjournalismus
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Das medienkritische Diskursformat beschäftigt sich diesmal mit dem Thema Wirtschaftsjournalismus. Unter der Gesprächsleitung von Rubina Möhring wird u.a. über folgende Aspekte diskutiert: die historische Entwicklung der Wirtschaftsberichterstattung, die aktuelle Bedeutung derselben und die Problematik des "Anfütterns" von JournalistInnen.