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Die preisgekrönte österreichische Clip-Show.

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01:05

Der Wal - Von der Kulturgarage ins Schönbrunner Stöckl

Der Wal hat sich Literatur aus dem Amadeus mit Andre Blau gegönnt, war beim Enten Dance in der Kultugarage, hat Freunde vom Maschu im Schönbrunner Stöckl getroffen und war bei Peekabo aus dem Theater Center Forum.

01:40

Mr. Fetisch Austria - Jay R. Gayheart

Jay R. Gayheart ist Mr. International Gay Rodeo Association 2025. Andreas Hofmarcher (Maisblau) empfängt den Mann aus Washington am lauschigen Donaufufer auf einem Regenbogen-Handtuch. So lassen sich Gespräche über Queerness führen!

  • Der Wal hat sich Literatur aus dem Amadeus mit Andre Blau gegönnt, war beim Enten Dance in der Kultugarage, hat Freunde vom Maschu im Schönbrunner Stöckl getroffen und war bei Peekabo aus dem Theater Center Forum.
  • Jay R. Gayheart ist Mr. International Gay Rodeo Association 2025. Andreas Hofmarcher (Maisblau) empfängt den Mann aus Washington am lauschigen Donaufufer auf einem Regenbogen-Handtuch. So lassen sich Gespräche über Queerness führen!
  • Barbara Alli ist eine Frau, die sich sehr für die afrikanische Gemeinschaft in Österreich engagiert. Mit ihrer Veranstaltung „Home Coming“ möchte sie ihren Mut sowie die verschiedenen Etappen ihres Lebens zeigen, die von künstlerischen Aktivitäten und Musik geprägt waren.
  • Die preisgekrönte österreichische Clip-Show.
  • Der Wal hat sich Literatur aus dem Amadeus mit Andre Blau gegönnt, war beim Enten Dance in der Kultugarage, hat Freunde vom Maschu im Schönbrunner Stöckl getroffen und war bei Peekabo aus dem Theater Center Forum.
    Wiederholungen am
    • Mittwoch, 7.10.2026, 17:30
  • Jay R. Gayheart ist Mr. International Gay Rodeo Association 2025. Andreas Hofmarcher (Maisblau) empfängt den Mann aus Washington am lauschigen Donaufufer auf einem Regenbogen-Handtuch. So lassen sich Gespräche über Queerness führen!
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    • Mittwoch, 7.10.2026, 20:05
  • Andreas Hofmarcher (Maisblau) bittet in der Winstage in Wiener Neustadt ausgestellte Künstler:innen zu einem niederschwelligen Gespräch.
  • "Europa muss sich bewaffnen und du musst bereit sein für dein Land zu sterben" - das ist der Glaubenssatz, den wir in dieser Folge Zündstoff anzünden. Der Plan der deutschen Regierung steht fest: Die Bundeswehr soll die stärkste Armee Europas werden. Denn nur so ließen sich Freiheit, Demokratie und Rechtsstaat verteidigen. Wer widerspricht wird als naiv und blauäugig bezeichnet. Nahezu jedes Land der EU rüstet massiv auf und mittlerweile wird es ganz offen ausgesprochen: Die Bevölkerung ist Teil dieser Strategie. Gemeinsam mit Jean-Philippe Kindler analysiert Max Leschanz in dieser Folge, wie es soweit kommen konnte. Gibt es wirklich keine Alternative außer stumpfer Kriegsrhetorik und Aufrüstungsplänen? Wer profitiert am meisten von der aktuellen Stimmung und ist es wirklich die Pflicht jeder Staatsbürger:in für das eigene Land gegebenenfalls in den Krieg zu ziehen? Mehr Journalismus mit Haltung von MOMENT.at: https://moment.at
  • Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.
  • Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.
  • "Europa muss sich bewaffnen und du musst bereit sein für dein Land zu sterben" - das ist der Glaubenssatz, den wir in dieser Folge Zündstoff anzünden. Der Plan der deutschen Regierung steht fest: Die Bundeswehr soll die stärkste Armee Europas werden. Denn nur so ließen sich Freiheit, Demokratie und Rechtsstaat verteidigen. Wer widerspricht wird als naiv und blauäugig bezeichnet. Nahezu jedes Land der EU rüstet massiv auf und mittlerweile wird es ganz offen ausgesprochen: Die Bevölkerung ist Teil dieser Strategie. Gemeinsam mit Jean-Philippe Kindler analysiert Max Leschanz in dieser Folge, wie es soweit kommen konnte. Gibt es wirklich keine Alternative außer stumpfer Kriegsrhetorik und Aufrüstungsplänen? Wer profitiert am meisten von der aktuellen Stimmung und ist es wirklich die Pflicht jeder Staatsbürger:in für das eigene Land gegebenenfalls in den Krieg zu ziehen? Mehr Journalismus mit Haltung von MOMENT.at: https://moment.at
  • Barbara Alli ist eine Frau, die sich sehr für die afrikanische Gemeinschaft in Österreich engagiert. Mit ihrer Veranstaltung „Home Coming“ möchte sie ihren Mut sowie die verschiedenen Etappen ihres Lebens zeigen, die von künstlerischen Aktivitäten und Musik geprägt waren.
  • Der diesmalige Gast von Christian Jeschko im Original Wiener Tschocherl ist Rudolf Bromberger. Er ist seit 1979 als Liegenschaftsbetreuer tätig. Er erstellt auch Gutachten für Winterdienst und Verkehrsflächenreinigung.
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    • Mittwoch, 7.10.2026, 09:30
  • Ausgewähltes, fein bebildertes neues Liedgut aus der Welt der Rockmusik. Diesmal mit Häda, Harri Stojka Anarchy, Three for Silver, Amble, Clover Stieve, Harrison Gordon, und Prince.
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    • Mittwoch, 7.10.2026, 12:00
  • Der Terrorangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 war nicht nur ein Wendepunkt im nahen Osten. Der Angriff und der nachfolgende Krieg in Gaza veränderte das Leben jüdischer Menschen auf der ganzen Welt. Im Studio zu Gast sind die Journalistin Alexia und Milli Li Rabinovici, Co-Präsidentin der Jüdischen Österreichischen Hochschüler:innen. Moderation: Katharina Obermayer (OKTO) und Anna Mayrhauser (DORFTV). Das DREIECK ist eine medienübergreifende Kooperation zwischen FS1, DORFTV und OKTOTV. Das DREIECK verbindet Community-Fernsehsender aus Salzburg, Oberösterreich und Wien mit dem Ziel, gesellschaftlich relevante Themen gemeinsam zu bearbeiten und einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Durch die Zusammenarbeit entstehen hochwertige Gesprächsformate, die unterschiedliche Perspektiven zusammenführen und über die jeweiligen Medienkanäle ausgestrahlt werden. Eine Produktion von OKTO Aufgezeichnet am 16. September 2026
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    • Mittwoch, 7.10.2026, 14:00
  • Der Wal hat sich Literatur aus dem Amadeus mit Andre Blau gegönnt, war beim Enten Dance in der Kultugarage, hat Freunde vom Maschu im Schönbrunner Stöckl getroffen und war bei Peekabo aus dem Theater Center Forum.
    Wiederholungen am
    • Mittwoch, 7.10.2026, 17:30
  • „Breaking Media“ ist das neue Sender-übergreifende Medienkompetenzmagazin. Ziel dessen ist eine spannende Aufbereitung zur Aufklärung über Medienmechanismen, Sensibilisierung für Desinformation und Fake News, Förderung digitaler Selbstbestimmung sowie Bewusstseinsschärfung der Rolle nationaler Medien und lokaler Inhalte für eine abgesicherte Demokratie. Durch die Sendung führt Moderatorin Gundula Geiginger.
  • 18 Monate lang saß Karin Kneissl auf einem Ticket der FPÖ als Ministerin im Außenamt. Doch nach der Ibiza-Affäre und dem Auseinanderbrechen der türkis-blauen Koalition unter Sebastian Kurz war auch für die studierte Arabistin und Tierliebhaberin kein Platz mehr in der Politik. Danach fühlte sich Kneissl in Österreich verfolgt. Sie wanderte erst nach Frankreich aus, von dort in den Libanon und von dort weiter nach Russland. Heute lebt sie mit zwei Ponys und anderen Tieren in einem Dorf südlich von Moskau. Sie hat ein eigenes Institut namens „Gorki“ bekommen und tritt regelmäßig in russischen Staatmedien und bei regimetreuen Podcastern und TV-Agitatoren auf, wo sie über den Westen herzieht und das System Putin verteidigt. Wie konnte es so weit kommen? Die Journalistin Elisalex Henckel-Donnersmarck hat mit ihren Kollegen Paul Koren und Thomas Winkelmüller für das Magazin „Datum“ monatelang über Kneissls Entwicklung hin zum Propagandawerkzeug von Wladimir Putins Diktatur recherchiert. Entstanden ist daraus der sechsteilige Podcast „Kniefall – die Radikalisierung der Karin Kneissl“. Link zum Podcast: https://datum.at/podcasts/kniefall-1-6-greetings-from-planet-russia/
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    • Donnerstag, 8.10.2026, 16:30
  • Geld ist einer der mächtigsten Sortiermechanismen unserer Gesellschaft und zugleich ein großes Tabu. Wir sprechen über Leistung, Konsum und Aufstieg. Viel seltener darüber, wer erbt, wer verzichten muss, wer Sicherheit kaufen kann und wer jeden unerwarteten Hunderter fürchten muss. Marlene Engelhorn, Mareice Kaiser und Dani Brodesser bringen drei Perspektiven zusammen, die in Debatten über Ungleichheit selten gleichzeitig vorkommen. Engelhorn macht sichtbar, wie große Vermögen gesellschaftliche Macht erzeugen. Brodesser kennt Armut, Beschämung und Ausschluss aus eigener Erfahrung und zeigt, wie schnell ökonomische Not zur individuellen Schuld erklärt wird. Kaiser beschäftigt sich journalistisch mit Klasse, Geld, Arbeit und sozialem Aufstieg und untersucht die Geschichten, mit denen wir Ungleichheit erklären und legitimieren. Warum gilt Armut als erklärungsbedürftig, Reichtum aber als normal? Wer darf über Geld sprechen, ohne sich rechtfertigen zu müssen? Welche Rolle spielen Herkunft, Geschlecht und familiäre Ressourcen für Chancen und Teilhabe? Und wie verändern digitale Öffentlichkeiten diese Debatte, wenn Menschen ihre Erfahrungen mit Armut, Vermögen und Klassismus selbst sichtbar machen? Social Media können Perspektiven hörbar machen, die klassische Medien lange übersehen haben. Gleichzeitig belohnen Plattformen Zuspitzung, Individualisierung und die immer gleiche Erfolgsstory vom persönlichen Aufstieg. Wie erzählen wir über strukturelle Ungleichheit, ohne Armut zur privaten Tragödie und Reichtum zur Lifestyle-Frage zu machen? Am Ende steht eine demokratische Kernfrage: Wie viel Ungleichheit hält eine Gesellschaft aus, bevor sie zerbricht?
  • Menschen suchen immer seltener aktiv nach Nachrichten. Sie begegnen ihnen zufällig in ihrem Feed – zwischen Fanedits und Get-ready-with-mes. Wie schafft man es, in diesem Meer aus Entertainment trotzdem mit Journalismus durchzudringen? Als TikTok-Hosts der Zeit im Bild erreichen wir regelmäßig Millionen Menschen in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Dahinter steckt mehr als ein guter Hook: Themen müssen anders aufbereitet, komplexe Inhalte neu erzählt und jedes Detail eines Videos auf eine Plattform abgestimmt werden, deren Regeln sich ständig verändern. Gleichzeitig müssen journalistische Standards und der öffentlich-rechtliche Auftrag immer an erster Stelle stehen. Der Spagat ist anspruchsvoll – und Erfolg nicht garantiert. Manche Videos erreichen Millionen, andere scheitern trotz aller Erfahrung. Entscheidend für uns ist aber nicht die Reichweite, sondern die Menschen dahinter: Junge Nutzer:innen, für die Social Media die erste und meist einzige Begegnung mit Nachrichten ist. Menschen, die nicht wissen, dass hinter unserem Kanal eine Fernsehsendung namens Zeit im Bild steht oder dass das, was sie gerade schauen, Journalismus ist. Umso wichtiger ist es, dass Berichterstattung dort stattfindet, wo Menschen tatsächlich sind – in ihrer Lebensrealität, mit ihrer Sprache und innerhalb der wenigen Sekunden Aufmerksamkeit, die ihnen auf Social Media zur Verfügung stehen.
  • In den zwei Jahrzehnten seit der Gründung von WikiLeaks ist die Verwendung geleakter Informationen im Journalismus zur gängigen Praxis geworden. Geleakten Daten schufen die Basis für bedeutende journalistische Recherchen wie die „Panama Papers“ und eine neue Form der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit von Recherchekollektiven. Doch das Zeitalter der Leaks bringt eigene ethische Dilemmata, Fallstricke und Risiken mit sich – und die Notwendigkeit, über Alternativen zu diskutieren. Die zunehmende Verbreitung von Leaks geht mit einer möglichen Instrumentalisierung in geopolitischen Auseinandersetzungen einher. Journalisten müssen damit umgehen, eine Rolle in diesen Auseinandersetzungen zu spielen, und im Zeitalter der KI immer mehr Ressourcen für die Überprüfung der Authentizität und Integrität von Datensätzen aufwenden. Wie sollten Journalisten die Vor- und Nachteile der Nutzung durchgesickerter Daten abwägen? Und welche alternativen Strategien gibt es für den Aufbau und die Kuratierung von Datensätzen für grenzüberschreitende Recherchen? Zwei investigative Journalisten mit langjähriger Erfahrung in internationalen Recherchen, der Pulitzer-Preisträger Christo Buschek (unabhängig) und Alexander Fanta (Follow the Money), erörtern den Umgang mit Leaks und beleuchten andere Wege der Datenerhebung. Buschek stellt sein Konzept datengetriebener Recherche vor, eine prozessorientierte Methode zur Erstellung und Nutzung von Datensätzen. Er beschreibt seine Arbeitsweise anhand von Beispielen aus seiner journalistischen Arbeit, etwa, wie er chinesischen Online-Karten zur Lokalisierung bisher unbekannter Internierungslager in Xinjiang nutzte, oder seine Recherche über die Folter ukrainischer Zivilisten und Kriegsgefangener in russischen Gefängnissen. Fanta bespricht die Möglichkeiten grenzüberschreitender Informationsfreiheitsanfragen. Er wird einen neuen Leitfaden vorstellen – das Ergebnis einer Zusammenarbeit von Journalisten aus ganz Europa –, der zeigt, wie man in 38 europäischen Ländern Informationsrechte nutzt. Praktische Beispiele verdeutlichen, wie koordinierte Anfragen wirkungsvolle Recherchen zu Themen wie Lobbying, Korruption und Umweltverschmutzung ermöglichen.
  • Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.
  • Mohamed ist Koch im Hotel Indigo Vienna – Naschmarkt. Er erzählt von seinem Arbeitsalltag, von den Gerichten, die er zubereitet und von der Unterstützung, die er auf dem Weg dorthin erhalten hat. Eine Folge aus MEIN JOB, MEIN ALLTAG von dabei-austria.
  • Die Moderatorinnen Linda Arsenovic und Xenia Lea Hickl besprechen in der Episode „Rendezvous am Ring“ das Dating-Life der jungen Wiener:innen. Die Einstiegsfrage „Wie daten junge Menschen“ führt bereits zum Kern der Episode: der Dominanz von Dating Apps und den daraus resultierenden Konsequenzen, wie dem sogenannten „Dating-Burnout“. In weiterer Folge besprechen die Moderatorinnen Trends, die man beim heutigen Dating häufig beobachten kann: Wunsch nach dem / der Traumpartner/in, Angst vor Bindung, performatives Auftreten auf den Apps und große Verunsicherung durch den ständigen Vergleich mit der vermeintlichen „Konkurrenz“. Die Erwartungshaltung beim Dating spielt auch eine große Rolle und sorgt dafür, dass es (im heterosexuellen Dating) immer schwieriger wird, sich aufeinander einzulassen und Kompromisse einzugehen. Bei jungen Männern wird der Wunsch nach traditionellen Rollenbildern wieder lauter, Frauen hingegen werden immer unabhängiger und dezentralisieren Beziehungen zunehmend aus ihrem Leben. Zum Abschluss liest Linda skurrile Dating-Erfahrungen aus dem Internet vor.
  • In dieser Folge geht es um die Neutralität Österreichs. Was bedeutet Neutralität eigentlich konkret und warum spielt sie für viele Menschen in Österreich so eine große Rolle? Außerdem erklären wir, wie es nach dem Zweiten Weltkrieg überhaupt dazu kam, dass Österreich neutral wurde und welche historischen Hintergründe dahinterstehen.
  • Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.
  • Während weiterhin Milliarden in den brutalen EU-Außengrenzschutz und schmutzige Deals mit Staaten wie Libyen fließen, entstehen entlang der Fluchtrouten auch Gegenmodelle: gallische Dörfer, Widerstandsnester und Leuchttürme der Hoffnung. Genau diese Geschichten müssen sichtbar werden. Warum wir dort genauer hinschauen müssen, weshalb lokale Zivilgesellschaften entscheidend sind, warum die Rechte von Geflüchteten uns alle betreffen und weshalb neue Allianzen jenseits der eigenen „Bubble“ notwendig sind, erklärt Petar Rosandić, der seit Jahren an den Frontlinien der Balkanroute aktiv ist. Seine Initiative SOS Balkanroute verhinderte mit vielen engagierten Menschen nicht nur mehrere humanitäre Katastrophen, sondern auch EU-finanzierte Gefängnisse – Erfolge, die Mut machen und zeigen: Der Kampf für unser aller Menschenwürde ist niemals hoffnungslos.
  • Anhand konkreter Fälle – darunter der Tod von Insassen in österreichischen Haftanstalten – zeigt er, wie Recherchen entstehen: von der ersten Hypothese über das Auffinden von Quellen und Informanten bis zur Konfrontation mit Behörden und Mächtigen. Klenk gibt dabei seltene Einblicke in das vergessene Handwerk des Investigativjournalismus: in die Kunst, relevante Informationen zu erkennen, Akten zu lesen, Quellen zu prüfen und verborgene Zusammenhänge sichtbar zu machen. Er erklärt, warum investigative Arbeit sich grundlegend vom hektischen Tagesjournalismus unterscheidet: Sie braucht Zeit, Präzision, Fachwissen und Beharrlichkeit. Investigative Journalistinnen und Journalisten arbeiten wie Forscher – sie rekonstruieren Zusammenhänge, die andere übersehen. Der Vortrag zeigt, wie aus scheinbar unsichtbaren Details gesellschaftliche Debatten, Reformen und manchmal sogar neue Regeln entstehen können – und warum investigativer Journalismus heute wichtiger ist denn je, um Rechtsstaat und liberale Demokratie zu stärken, zu verteidigen und zu erklären.
  • 18 Monate lang saß Karin Kneissl auf einem Ticket der FPÖ als Ministerin im Außenamt. Doch nach der Ibiza-Affäre und dem Auseinanderbrechen der türkis-blauen Koalition unter Sebastian Kurz war auch für die studierte Arabistin und Tierliebhaberin kein Platz mehr in der Politik. Danach fühlte sich Kneissl in Österreich verfolgt. Sie wanderte erst nach Frankreich aus, von dort in den Libanon und von dort weiter nach Russland. Heute lebt sie mit zwei Ponys und anderen Tieren in einem Dorf südlich von Moskau. Sie hat ein eigenes Institut namens „Gorki“ bekommen und tritt regelmäßig in russischen Staatmedien und bei regimetreuen Podcastern und TV-Agitatoren auf, wo sie über den Westen herzieht und das System Putin verteidigt. Wie konnte es so weit kommen? Die Journalistin Elisalex Henckel-Donnersmarck hat mit ihren Kollegen Paul Koren und Thomas Winkelmüller für das Magazin „Datum“ monatelang über Kneissls Entwicklung hin zum Propagandawerkzeug von Wladimir Putins Diktatur recherchiert. Entstanden ist daraus der sechsteilige Podcast „Kniefall – die Radikalisierung der Karin Kneissl“. Link zum Podcast: https://datum.at/podcasts/kniefall-1-6-greetings-from-planet-russia/
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    • Donnerstag, 8.10.2026, 16:30
  • Geld ist einer der mächtigsten Sortiermechanismen unserer Gesellschaft und zugleich ein großes Tabu. Wir sprechen über Leistung, Konsum und Aufstieg. Viel seltener darüber, wer erbt, wer verzichten muss, wer Sicherheit kaufen kann und wer jeden unerwarteten Hunderter fürchten muss. Marlene Engelhorn, Mareice Kaiser und Dani Brodesser bringen drei Perspektiven zusammen, die in Debatten über Ungleichheit selten gleichzeitig vorkommen. Engelhorn macht sichtbar, wie große Vermögen gesellschaftliche Macht erzeugen. Brodesser kennt Armut, Beschämung und Ausschluss aus eigener Erfahrung und zeigt, wie schnell ökonomische Not zur individuellen Schuld erklärt wird. Kaiser beschäftigt sich journalistisch mit Klasse, Geld, Arbeit und sozialem Aufstieg und untersucht die Geschichten, mit denen wir Ungleichheit erklären und legitimieren. Warum gilt Armut als erklärungsbedürftig, Reichtum aber als normal? Wer darf über Geld sprechen, ohne sich rechtfertigen zu müssen? Welche Rolle spielen Herkunft, Geschlecht und familiäre Ressourcen für Chancen und Teilhabe? Und wie verändern digitale Öffentlichkeiten diese Debatte, wenn Menschen ihre Erfahrungen mit Armut, Vermögen und Klassismus selbst sichtbar machen? Social Media können Perspektiven hörbar machen, die klassische Medien lange übersehen haben. Gleichzeitig belohnen Plattformen Zuspitzung, Individualisierung und die immer gleiche Erfolgsstory vom persönlichen Aufstieg. Wie erzählen wir über strukturelle Ungleichheit, ohne Armut zur privaten Tragödie und Reichtum zur Lifestyle-Frage zu machen? Am Ende steht eine demokratische Kernfrage: Wie viel Ungleichheit hält eine Gesellschaft aus, bevor sie zerbricht?
  • Die Moderatorinnen Linda Arsenovic und Xenia Lea Hickl besprechen in der Episode „Rendezvous am Ring“ das Dating-Life der jungen Wiener:innen. Die Einstiegsfrage „Wie daten junge Menschen“ führt bereits zum Kern der Episode: der Dominanz von Dating Apps und den daraus resultierenden Konsequenzen, wie dem sogenannten „Dating-Burnout“. In weiterer Folge besprechen die Moderatorinnen Trends, die man beim heutigen Dating häufig beobachten kann: Wunsch nach dem / der Traumpartner/in, Angst vor Bindung, performatives Auftreten auf den Apps und große Verunsicherung durch den ständigen Vergleich mit der vermeintlichen „Konkurrenz“. Die Erwartungshaltung beim Dating spielt auch eine große Rolle und sorgt dafür, dass es (im heterosexuellen Dating) immer schwieriger wird, sich aufeinander einzulassen und Kompromisse einzugehen. Bei jungen Männern wird der Wunsch nach traditionellen Rollenbildern wieder lauter, Frauen hingegen werden immer unabhängiger und dezentralisieren Beziehungen zunehmend aus ihrem Leben. Zum Abschluss liest Linda skurrile Dating-Erfahrungen aus dem Internet vor.
  • In dieser Folge geht es um die Neutralität Österreichs. Was bedeutet Neutralität eigentlich konkret und warum spielt sie für viele Menschen in Österreich so eine große Rolle? Außerdem erklären wir, wie es nach dem Zweiten Weltkrieg überhaupt dazu kam, dass Österreich neutral wurde und welche historischen Hintergründe dahinterstehen.
  • Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.
  • Tagesaktuelle News zur internationalen Politik, präsentiert von Amy Goodman und Juan González.
  • Die Moderatorinnen Linda Arsenovic und Xenia Lea Hickl besprechen in der Episode „Rendezvous am Ring“ das Dating-Life der jungen Wiener:innen. Die Einstiegsfrage „Wie daten junge Menschen“ führt bereits zum Kern der Episode: der Dominanz von Dating Apps und den daraus resultierenden Konsequenzen, wie dem sogenannten „Dating-Burnout“. In weiterer Folge besprechen die Moderatorinnen Trends, die man beim heutigen Dating häufig beobachten kann: Wunsch nach dem / der Traumpartner/in, Angst vor Bindung, performatives Auftreten auf den Apps und große Verunsicherung durch den ständigen Vergleich mit der vermeintlichen „Konkurrenz“. Die Erwartungshaltung beim Dating spielt auch eine große Rolle und sorgt dafür, dass es (im heterosexuellen Dating) immer schwieriger wird, sich aufeinander einzulassen und Kompromisse einzugehen. Bei jungen Männern wird der Wunsch nach traditionellen Rollenbildern wieder lauter, Frauen hingegen werden immer unabhängiger und dezentralisieren Beziehungen zunehmend aus ihrem Leben. Zum Abschluss liest Linda skurrile Dating-Erfahrungen aus dem Internet vor.