<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>ROH</title>
	<atom:link href="http://okto.tv/roh/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://okto.tv/roh</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 16 Mar 2010 10:02:19 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.6</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>März 2010</title>
		<link>http://okto.tv/roh/2010/03/marz-2010/</link>
		<comments>http://okto.tv/roh/2010/03/marz-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 13:48:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>roh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://okto.tv/roh/?p=234</guid>
		<description><![CDATA[
§ 278 a muß weg
Demo: Smash 278a,b,c,d,f.. von  27.02.2010
Die TierRECHTSaktivistInnen müssen  seit  4.März drei Mal pro Wochen im Gerichtssaaal in Wiener Neustadt  sitzen.
Tierquäler und Konzerne die davon  profitieren bleiben unbehelligt, obwohl Österreich seit  2003  ein Tierrechtsgesetz hat.
Als nächstes trifft es vielleicht DICH  oder unsere  eigene Nachrichtensendung ROH &#8211; die seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><strong>§ 278 a muß weg</strong><span style="font-family: Arial;font-size: x-small"><br />
Demo: Smash 278a,b,c,d,f.. von  27.02.2010</span><span style="font-family: Arial;font-size: x-small"><br />
Die TierRECHTSaktivistInnen müssen  seit  4.März drei Mal pro Wochen im Gerichtssaaal in Wiener Neustadt  sitzen.</span><span style="font-family: Arial;font-size: x-small"><br />
Tierquäler und Konzerne die davon  profitieren bleiben unbehelligt, <span style="text-decoration: underline">obwohl </span>Österreich seit  2003  ein Tierrechtsgesetz hat.</span><span style="font-family: Arial;font-size: x-small"><br />
Als nächstes trifft es vielleicht DICH  oder unsere  eigene Nachrichtensendung ROH &#8211; die seit Jahren von Tierrechts- und  anderen  Demos berichtet.</span><br />
denn:<span style="font-family: Arial;font-size: x-small"><br />
<strong>WIR SIND ALLE § 278A!</strong></span><br />
Info zum Prozess: <a href="http://tierschutzprozess.at/" target="_blank">http://tierschutzprozess.at</a><br />
Film/Schnitt: <a href="http://www.inseltv.at/" target="_blank">http://www.inseltv.at</a><span style="font-family: Arial;font-size: x-small"></p>
<p></span></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>ENCOD Pressekonferenz zur UNO Drogenkonferenz in Wien</strong><br />
Vom 8. bis 12. März 2010 ist die UNO Kommission für Drogen in Wien zusammengekommen, um die Ergebnisse der weltweiten Drogenstrategie zu evaluieren. Das Ziel dieser Strategie ist es, den illegalen Drogenanbau, den Drogenhandel und die Nachfrage an Drogen zu reduzieren. Die Wahrheit ist, dass es keine Ergebnisse zu dieser Strategie gibt.Im März 2009 präsentierte die Europäische Kommission einen Bericht über den globalen Markt an illegalen Drogen von 1998 bis 2007. Dieser Bericht, der Reuter-Trautmann Bericht, enthält Daten und lässt Schlüsse zu, die jene anderer Statistiken zur Drogenpolitik in der EU in den letzten Jahren bestätigen:<strong><br />
Die derzeitige Politik hat ihre primären Ziele verfehlt!</strong><br />
Nachfrage und Produktion illegaler Drogen konnten nicht vermindert werden und auch die Situation bei den Drogenkonsumenten, ihrem direkten Umfeld und in der Gesellschaft als Ganzes konnte nicht verbessert werden.</p>
<p>Die Prohibition reduziert nicht den Drogenkonsum, sie macht diesen nur riskanter. Sie verursacht gewalttätige Konflikte und fördert soziale Ausgrenzung. In Malaysia und 21 anderen Ländern der Welt droht Personen, die eine geringe Menge Drogen besitzen oder konsumieren, die Todesstrafe.<br />
Dank der Prohibition ist der Drogenmarkt in den Händen von kriminellen Organisationen. Deren Profite verzerren die Ökonomie, korrumpieren Regierungen und unterstützen bewaffnete Gruppen.<strong> </strong></p>
<p><strong>Um die globale Drogenprohibition zu erhalten, werden von den Regierungen pro Jahr mehr als 70 Milliarden Euro, oder 200 Millionen Euro am Tag, ausgegeben!</strong><br />
Trotzdem ist der Drogenkonsum ein zunehmendes Phänomen. Das kommt daher, dass die Menschen Drogen nutzen um sich gut oder noch besser zu fühlen, und solange es eine Nachfrage gibt, existiert immer auch ein Angebot. Wenn Drogen illegal sind, ist es unmöglich, die (potentiellen) Drogenkonsumenten zu informieren, zu bilden und so zu schützen.<strong> </strong></p>
<p><strong>Am Schwarzmarkt gibt es keine Qualitätskontrolle!</strong><br />
Gesetzliche Rahmenbedingungen sind der einzige sinnvolle und effektive Weg um drogenbezogene Probleme abzuschwächen, das organisierte Verbrechen einzudämmen und Steuergelder für Gesundheitsvorsorge, Bildung und Sozialprogramme freizugeben.<br />
Regierungen sind dafür da, ihre  Bürger zu beschützen und nicht, um sie einzusperren. Das Treffen der Suchtstoffkommission der Vereinten Nationen (CND) ist die Gelegenheit, diese wichtige Botschaft an die UNO zu senden.<br />
Die aktuelle Drogenpolitik hat das Leben von hunderten Millionen von Menschen in der ganzen Welt zerstört. Sie wurden Opfer von Polizei- und Justizgewalt oder militärischer Repression. Ernten wurden vernichtet, Umweltschäden provoziert. Inhaftierungen und Folterungen wurden vorgenommen und ökonomische, soziale und kulturelle Rechte verletzt. Ganze Bevölkerungsschichten wurden an den Rand der Gesellschaft gedrängt und durch Behörden im Namen des &#8220;Krieges gegen Drogen&#8221; stigmatisiert.<br />
Unterdessen lehnt das UNO Büro für Drogenkontrolle sämtliche Alternativen zur Prohibitionspolitik weiter ab.<strong> </strong></p>
<p><strong>Wie lange müssen wir noch zusehen wie die UNO Richtlinien für eine Politik vorgibt, die von vornherein zum Scheitern verurteilt ist?</strong><strong> </strong></p>
<p><strong>Wann wird der gesunde Menschenverstand diese Entscheidungen übernehmen?</strong><br />
Diese Fragen wird eine Delegation von Bürgern aus der ganzen Welt beim Gipfel in Wien vorbringen. Sie repräsentieren Produzenten und Konsumenten illegaler Drogen und andere Bürger, die von der aktuellen Drogenpolitik betroffen sind.<br />
Unter anderem wollen sie, dass weltweit legale Märkte für Produkte aus Coca-Blättern, Cannabis und Opium geschaffen werden. Nischenprodukte die eine zukunftssichere Gelegenheit für die Bevölkerung in Regionen wie z.B. in Afghanistan, Marokko oder in den Anden sein können. Sie unterstützen eine liberalere Drogenpolitik, wie z.B. den Umgang mit Cannabis in den Niederlanden oder Heroin in der Schweiz, die bessere Resultate zeigen als die bisherige repressive Drogenpolitik.<strong> </strong></p>
<p><strong>Es ist höchste Zeit neue Strategien in der internationalen Drogenpolitik zu etablieren, denn die gegenwärtige Situation verursacht mehr Probleme als sie Lösungen bietet.</strong><br />
Liberalere Strategien sind erforderlich, Strategien die weder Produzenten noch Konsumenten kriminalisieren, Strategien die darauf ausgerichtet sind, das Risiko in Bezug auf Drogen zu reduzieren und auf legalen Rahmenbedingungen und der Berücksichtigung der Menschenrechte basieren.</p>
<p>Sprecher:<br />
<strong>Beatriz Negrety Condori</strong>, Vertreterin von Coca-Bauern, Bolivien</p>
<p><strong>Fredrick Polak</strong>, Psychiater und ENCOD-Mitglied,  Niederlande<br />
Er strebt seit einem Jahr eine offene Diskussion mit Antonio Maria Costa (Exekutivdirektor des UNO-Büros für Drogenkontrolle) an. Seine Meinung: „Drogenprohibition hat keinen Einfluss darauf hat, dass auch weniger Drogen konsumiert werden.“</p>
<p><strong>Michael Krawitz</strong>, Virginians Against Drug Violence, USA</p>
<p><strong>Allan Clear</strong>, Harm Reduction Coalition, USA</p>
<p><strong>Andreas Holy</strong>, Legalisieren.at, Österreich</p>
<p><strong>Joep Oomen</strong>, ENCOD &#8211;  Koordinator and Gründer des belgischen Cannabis Social Club (CSC) „Trekt Uw Plant“, Belgien<br />
CSCs sind Vereinigungen von Bürgern und Bürgerinnen, die einen kontrollierten Anbau von Cannabis für den Eigenbedarf organisieren.</p>
<p>Mehr Info: <a href="http://www.encod.org/info/WIEN-RUFT.html" target="_blank">http://www.encod.org/info/WIEN-RUFT.html</a></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Folgendes Interview mit Hermann Bahr zum Thema Präsidentschaftswahl hat leider nicht mehr in die Sendung gepaßt.</strong><strong><br />
Hier der <a href="http://www.youtube.com/watch?v=G-r1i_OaBHQ">link zum Anschauen</a>.</strong></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://okto.tv/roh/2010/03/marz-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Februar 2010</title>
		<link>http://okto.tv/roh/2010/02/februar-2010/</link>
		<comments>http://okto.tv/roh/2010/02/februar-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 09:14:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>roh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://okto.tv/roh/?p=213</guid>
		<description><![CDATA[Erstausstrahlung: Dienstag, 23.2., 20:30h
- Bock for President – Der Film

Wir interviewten Frau Bock, die FilmproduzentInnen und das Publikum  nach der Filmpremiere am 14.1.2010 im Stadtkino, Wien.  




Filmhaus Kino  Spittelberg
Spittelberggasse 3,  1070 Wien

19:15



URL zum Film:  http://www.bockforpresident.at/
URL zum Projekt Ute Bock: http://fraubock.at/
Die ehemalige Erzieherin Ute Bock ist durch ihren Einsatz für  Flüchtlinge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erstausstrahlung: Dienstag, 23.2., 20:30h</p>
<p><strong>- <a href="http://www.youtube.com/watch?v=xYOrZrzhgYc">Bock for President – Der Film</a><br />
</strong></p>
<p>Wir interviewten Frau Bock, die FilmproduzentInnen und das Publikum  nach der Filmpremiere am 14.1.2010 im Stadtkino, Wien.<strong> </strong><strong> </strong></p>
<div>
<div>
<div>
<div id="theater_17064329728592937773">
<div><a id="link_1_theater_17064329728592937773" href="http://www.google.at/movies?hl=de&amp;near=Vienna&amp;ei=8VV-S9GfF4PwmwOxlOSgDw&amp;tid=ecd0ad7a3aeb832d"><span dir="ltr">Filmhaus Kino  Spittelberg</span></a></div>
<div>Spittelberggasse 3,  1070 Wien</div>
</div>
<div>19:15</div>
</div>
</div>
</div>
<p>URL zum Film: <a href="http://www.bockforpresident.at/"> http://www.bockforpresident.at/</a></p>
<p>URL zum Projekt Ute Bock: <a href="http://fraubock.at/">http://fraubock.at/</a></p>
<p>Die ehemalige Erzieherin Ute Bock ist durch ihren Einsatz für  Flüchtlinge zu einer bekannten öffentlichen Figur geworden. Der Mensch  dahinter bietet allerdings zahlreiche Überraschungen. Die  Kino-Dokumentation „Bock for President“ von Houchang und Tom-Dariusch  Allahyari porträtiert diese ungewöhnliche Frau mit all ihren  Widersprüchen.</p>
<p>Film-Demomaterial wurde uns zur Verfügung gestellt von: <a href="http://www.apomat.at/">http://www.apomat.at/</a></p>
<p><strong>Kontakt</strong> <img src="http://fraubock.at/grafik/leer.gif" border="0" alt="" width="20" height="5" /><br />
<span style="font-weight: 600">Ute Bock</span><br />
A-1020 Wien :: Große Sperlgasse 4<br />
+43 1 929 24 24 – 24 :: <a href="mailto:info@fraubock.at">info@fraubock.at</a></p>
<p><span style="font-weight: 600">Spenden</span><br />
Hypo Bank Tirol :: Bankleitzahl 57 000<br />
Konto Nr. 520 110 174 99</p>
<p>&#8230;</p>
<p><strong>-<a href="http://www.youtube.com/watch?v=CXLPJ8NApRE">3raum Anatomietheater</a>-</strong></p>
<p>ROH im Gespräch mit Theatergründer, Schauspieler, Regisseur, Produzent und Aktionist Hubsi Kramar.</p>
<p><!--post with more link --></p>
<p>Kunst, Kultur und Kommunikation – 3 raum-anatomietheater die Örtlichkeit in zentraler Lage.</p>
<p>Kontakt: <strong>0650 / 323 33 77 </strong><a href="http://3raum.or.at/">http://3raum.or.at/</a></p>
<p>&#8230;</p>
<p><strong>-<a href="http://www.youtube.com/watch?v=FUL5nJyxYqo">10 Jahre Widerstand gegen die Schwarz-blaue Regierung</a>-</strong></p>
<p>Am 10. Jahrestag des Amtsantritts der ÖVP/FPÖ Koalition im Jahre 2000 feiert der Ragnarhof.</p>
<p>Was hat sich geändert, hat der Faschismus heute einen festen Platz in unserer Gesellschaft? Diese direkte Frage wird nicht beantwortet. Dafür rocken Monomania plus Stargast und Christoph und Lollo besingen Karli Heinzi G.</p>
<p>Stefan Weber sagt: genug geredet, keine Torten mehr schmeissen, daß war mal lustig, jetzt ist es ernst. Steht auf und macht endlich Weltrevolution.</p>
<p><a href="http://www.drahdiwaberl.at/">Stefan Weber</a></p>
<p><a href="http://www.monomania.at/">Monomania</a></p>
<p><a href="http://www.christophundlollo.com/">Christoph und Lollo</a></p>
<p><a href="http://www.ragnarhof.at/">Ragnarhof</a></p>
<p><a href="http://o94.at/">Elisabeth Günther</a></p>
<p>Bitte hier eure Kommentare!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://okto.tv/roh/2010/02/februar-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Januar 2010</title>
		<link>http://okto.tv/roh/2009/12/dezember-2010/</link>
		<comments>http://okto.tv/roh/2009/12/dezember-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 11:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>roh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://okto.tv/roh/2009/12/dezember-2010/</guid>
		<description><![CDATA[vorgesehene Erstausstrahlung 29.12.2009, Uhr 20:30, nicht gesendet. Es gibt Themen, vor denen alle Medien den Schwanz einkneifen. Auch Okto unterwirft sich der freiwilligen Selbstzensur. Nach einigen Modifikationen die dem Medienrecht genüge tun, wird die Sendung nun am 26.1.2010, 20:30 erstausgestrahlt.
Weitere Sendetermine:
Jan 27th, 01:35, 05:40, 18:30
Jan 28th, 16:30, 22:50
Jan 29th, 14:30
Jan 30th,  05:25, 12:30
Jan 31st,  04:00, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>vorgesehene Erstausstrahlung 29.12.2009, Uhr 20:30, nicht gesendet. Es gibt Themen, vor denen alle Medien den Schwanz einkneifen. Auch Okto unterwirft sich der freiwilligen Selbstzensur. Nach einigen Modifikationen die dem Medienrecht genüge tun, wird die <strong>Sendung </strong>nun am<strong> 26.1.2010, 20:30</strong> <strong>erstausgestrahlt</strong>.</p>
<p>Weitere Sendetermine:<br />
Jan 27th, 01:35, 05:40, 18:30<br />
Jan 28th, 16:30, 22:50<br />
Jan 29th, 14:30<br />
Jan 30th,  05:25, 12:30<br />
Jan 31st,  04:00, 10:30</p>
<p>- <strong>Cultiva 2009 &#8211; Messe in Absurdistan</strong> von Gaby und Erec</p>
<p>Die mittlerweile 2. Messe rund um Cannabis / Hanf / Marijuana zieht eine beachtliche Anzahl Besucher an. Hier findet sich alles, was Mensch braucht, um in den eigenen vier Wänden Hanf anzubauen. Aufgrund restriktiver Gesetzgebung, dank Politikern, welche sich von den Lobbies der Pharma- und sonstigen Industrien schmieren lassen, ist der Selbstanbau die beste und einzige Möglichkeit, sollten Gewissen und Anspruch des Konsumenten Geschäfte mit der Drogenmafia verbieten.</p>
<p>Die Cultiva bietet ausserdem einen kleinen Einblick in die Möglichkeiten der Verwertung der uralten Kulturpflanze. Wer weiß schon, daß Hanf auch den Rohstoff für Plastik liefert?</p>
<p>Solange Hanf/Cannabis nicht legalisiert wird, wird Industriehanf auf den Feldern der Welt die Ausnahme bleiben. Solange die USA ihren Druck auf die WHO und die UN ausüben, wird den Menschen weiterhin ein schnellwachsender, kostengünstiger Rohstoff, wirksame Medizin und eine vergleichsweise harmlose Freizeitdroge vorenthalten. Es wird gesagt, daß in Washington DC zwei Pharmavertreter auf einen Senator kommen&#8230;</p>
<p>Experten sind sich einig: Prohibition schützt am allerwenigsten die schwächsten Mitglieder der Gesellschaft. Sie stärkt die Mafia durch astronomische Gewinne und bringt Konsumenten automatisch in Kontakt mit harten Drogen.</p>
<p>Können und wollen wir uns die menschenverachtende Prohibition noch leisten?</p>
<p>Erec Ortmann</p>
<p><a href="http://www.encod.de/info/-Deutsch-de-.html" target="_blank">Europäische Koalition für eine gerechte und effektive Drogenpolitik </a>(ENCOD)</p>
<p><strong>- Bock for President &#8211; Der Filmtrailer</strong></p>
<p>Wir interviewten Frau Bock, die FilmproduzentInnen und das Publikum nach der Filmpremiere am 14.1.2010 im Stadtkino, Wien.<strong> </strong>Ein längerer Beitrag über den Film und Frau Bock folgen in unserer Februarsendung.<strong><br />
</strong></p>
<p>URL zum Film: <a href="http://www.bockforpresident.at/"> http://www.bockforpresident.at/</a></p>
<p>URL zum Projekt Ute Bock: <a href="http://fraubock.at/">http://fraubock.at/</a></p>
<p>Die ehemalige Erzieherin Ute Bock ist durch ihren Einsatz für Flüchtlinge zu einer bekannten öffentlichen Figur geworden. Der Mensch dahinter bietet allerdings zahlreiche Überraschungen. Die Kino-Dokumentation „Bock for President“ von Houchang und Tom-Dariusch Allahyari porträtiert diese ungewöhnliche Frau mit all ihren Widersprüchen.</p>
<p><strong>Kontakt</strong> <img src="http://fraubock.at/grafik/leer.gif" border="0" alt="" width="20" height="5" /><br />
<span style="font-weight: 600">Ute Bock</span><br />
A-1020 Wien :: Große Sperlgasse 4<br />
+43 1 929 24 24 &#8211; 24 :: <a href="mailto:info@fraubock.at">info@fraubock.at</a></p>
<p><span style="font-weight: 600">Spenden</span><br />
Hypo Bank Tirol :: Bankleitzahl 57 000<br />
Konto Nr. 520 110 174 99</p>
<p>- <strong>Demonstration der KindergartenädagogInnen in Wien </strong>von Norbert</p>
<p>Am 21.11.09 gingen Österreichs KindergartenpädagogInnen auf die (Wr.Ring-)Strasse, um auf ihre teils unzumutbare Situation aufmerksam zu machen.</p>
<p>&#8220;Als Zusammenschluss von Angestellten im Elementarbildungsbereich geht es uns darum, unsere Arbeitsbedingungen als Kindergarten- und HortpädagogInnen zu  verbessern.Das Kollektiv Kindergartenaufstand begrüßt und unterstützt die Einführung des Gratiskindergartens ins Wien. Unabhängig davon wurde allerdings verabsäumt die seit Jahren bestehenden Missstände bezüglich der Personalsituation, Gruppengröße und Arbeitsbedingungen mit umzustrukturen.&#8221; heisst es im Forderungskatalog.</p>
<p>Bericht: Norbert.K.Bauer</p>
<p><a href="http://www.kindergartenaufstand.at/">www.kindergartenaufstand.at</a></p>
<p><a href="www.kinderstimme.at">www.kinderstimme.at</a></p>
<p><a href="www.oedkh.at">www.oedkh.at</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://okto.tv/roh/2009/12/dezember-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dezember 2009</title>
		<link>http://okto.tv/roh/2009/11/dezember-2009/</link>
		<comments>http://okto.tv/roh/2009/11/dezember-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 18:11:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>roh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://okto.tv/roh/?p=181</guid>
		<description><![CDATA[Erstausstrahlung: Dienstag, 1.12.09, 20:30
*NEUTRALES ÖSTERREICH?: ROH nahm den Nationalfeiertag zum Anlass, sich bei der Bundesheershow am Heldenplatz umzusehen und den Bundeskanzler zu fragen, wie &#8220;neutral&#8221; Österreich&#8221; nach dem EU-Beitritt und dem Verfassungszusatz 23f  (soll Österreich trotz NEUTRALITÄTSGESETZ die Teilnahme am Militärisch-Industriellen Komplex der EU erlauben) tatsächlich noch ist&#8230;..
Den doch sehr &#8220;diplomatischen&#8221; Antworten von Kanzler Faymann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erstausstrahlung: Dienstag, 1.12.09, 20:30</p>
<p style="text-align: left">*<strong>NEUTRALES ÖSTERREICH?:</strong> ROH nahm den Nationalfeiertag zum Anlass, sich bei der Bundesheershow am Heldenplatz umzusehen und den Bundeskanzler zu fragen, wie &#8220;neutral&#8221; Österreich&#8221; nach dem EU-Beitritt und dem Verfassungszusatz 23f  (soll Österreich trotz NEUTRALITÄTSGESETZ die Teilnahme am Militärisch-Industriellen Komplex der EU erlauben) tatsächlich noch ist&#8230;..</p>
<p style="text-align: left">Den doch sehr &#8220;diplomatischen&#8221; Antworten von Kanzler Faymann stellte Mag. Gerald Oberansmayr, Erwachsenenbildner, Aktivist der Werkstatt Frieden &amp; Solidarität, Buchautor (&#8221;Auf dem Weg zur Supermacht &#8211; Die Militarisierung der Europäischen Union&#8221;, Pro-Media Verlag) seine kritische Sicht, aber auch seine Hoffnungen um das Erringen einer TATSÄCHLICHEN Neutralität Österreichs gegenüber.</p>
<p style="text-align: left">Bericht: Norbert.K.Bauer</p>
<p style="text-align: left">
<p>Eindrücke vom Samstag, 21.11.09:</p>
<ul>
<li>Lichtermeer hinter dem Rathaus gegen Rechts</li>
</ul>
<ul>
<li> Demo vor den verschlossenen Türen der Hofburg gegen die 150-Jahresfeier der rechtsextremen Burschenschaft Olympia in der Hofburg<br />
<span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://austria.indymedia.org/node/16276">http://austria.indymedia.org/node/16276</a></span></span></li>
</ul>
<ul>
<li> Polizeieinsätze rund um die UNI</li>
</ul>
<ul>
<li> Mahnwache vor der US-Botschaft in der Boltzmanngasse aufgrund der zerschlagenen Besetzungen einiger UNIs in den USA</li>
</ul>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<ul>
<li>Audimax<br />
<a href="http://www.facebook.com/unsereuni">http://www.facebook.com/unsereuni</a><br />
<span style="color: #000080"><span lang="zxx"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.ustream.tv/channel/unsereuni">http://www.ustream.tv/channel/unsereuni<br />
</a></span></span></span></li>
</ul>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="color: #000080"><span lang="zxx"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://austria.indymedia.org/node/16276"><br />
</a></span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://okto.tv/roh/2009/11/dezember-2009/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ROH Spezial Bildung</title>
		<link>http://okto.tv/roh/2009/11/roh-spezial-bildung/</link>
		<comments>http://okto.tv/roh/2009/11/roh-spezial-bildung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 21:49:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>roh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://okto.tv/roh/?p=179</guid>
		<description><![CDATA[Erstausstrahlung am 25.11.2009.
30 sekunden trailer:
http://www.youtube.com/watch?v=JWwkG-W6e34
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erstausstrahlung am 25.11.2009.</p>
<p>30 sekunden trailer:</p>
<p><a class="aligncenter" title="Trailer" href="http://www.youtube.com/watch?v=JWwkG-W6e34" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=JWwkG-W6e34</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://okto.tv/roh/2009/11/roh-spezial-bildung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Oktober 2009</title>
		<link>http://okto.tv/roh/2009/10/oktober-2009/</link>
		<comments>http://okto.tv/roh/2009/10/oktober-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 12:11:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>roh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://okto.tv/roh/?p=170</guid>
		<description><![CDATA[Mur-Auen: ein Beitrag von Martin Mair
5  Mur-Kraftwerke im Großraum Graz würden nicht nur die letzten frei fliessenden Strecken zerstören, sondern auch die Mur-Auen und den Huchen sowie das  Grazer Trinkwasser gefährden.  Deshalb veranstaltete die Aktionsplattform &#8220;rettet die Mur-Auen&#8221;  gemeinsam mit dem Kanu Klub Graz und Umweltorganisationen am 26.9.2009 in Graz einen Aktionstag mit Protestpaddeln.
Vocal &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mur-Auen:</strong> ein Beitrag von Martin Mair</p>
<p>5  Mur-Kraftwerke im Großraum Graz würden nicht nur die letzten frei fliessenden Strecken zerstören, sondern auch die Mur-Auen und den Huchen sowie das  Grazer Trinkwasser gefährden.  Deshalb veranstaltete die Aktionsplattform &#8220;rettet die Mur-Auen&#8221;  gemeinsam mit dem Kanu Klub Graz und Umweltorganisationen am 26.9.2009 in Graz einen Aktionstag mit Protestpaddeln.</p>
<p><strong>Vocal</strong> &#8211; Oaxaca Mexico</p>
<p>VOCAL ist das Kürzel &#8220;des Raums&#8221; der &#8220;Stimmen Oaxacas für die Schaffung von Autonomie und Freiheit&#8221;. Aus diesem Raum wird berichtet über das aktuell in Oaxaca herrschende Klima von Schikanierungen, Kriminalisierung und Verfolgung, die seitens der Regierung und diversen,  lokalen Medien im Verlauf der letzten Monate direkt gegen Mitglieder von VOCAL losgetreten worden sind.<br />
Interview mit Ruben Valencia von Vocal,<a href="http://home.subnet.at/infoladen/"> Infoladen Salzburg</a></p>
<p>Weitere Infos dazu:</p>
<p><a href="http://lahaine.org/vocal/index.php">http://lahaine.org</a><br />
<a href="http://www.chiapas98.de/news.php?id=2669">http://www.chiapas98.de</a><br />
<a href="http://sipazen.wordpress.com/2009/01/12/oaxaca-attempted-murder-against-a-member-of-vocal/">http://sipazen.wordpress.com<br />
http://de.indymedia.org<br />
</a></p>
<p><strong>Wege  aus der Krise -</strong> zu unterschiedlichen Konzepten der Krisenüberwindung</p>
<p>Was sind die Ursachen der Krise? Wer sind die verantwortlichen Akteure? Welche zentralen Forderungen sind an welche Adressaten zu richten? Diesen und einigen anderen Fragen mehr war dieser Diskussionsabend im Wiener Amerlinghaus gewidmet.Christian Felber (<a title="ATTAC" href="http://www.attac.at">ATTAC</a>) , Alexandra Strickner(<a title="ATTAC" href="http://WWW:ATTAC:AT">ATTAC</a>), und Boris Lechthaler (<a title="Werkstatt Frieden &amp; Solidarität" href="http://www.werkstatt.or.at">Werkstatt Frieden &amp; Solidarität</a>) stellen die Überlegungen und Konzepte ihrer Organisationen vor, wollen Unterschiede und Gemeinsamkeiten ansprechen und für ihre Positionen überzeugen. &#8211; Ein Beitrag von : Norbert K Bauer</p>
<p><a href="http://sipazen.wordpress.com/2009/01/12/oaxaca-attempted-murder-against-a-member-of-vocal/"></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://okto.tv/roh/2009/10/oktober-2009/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ROH SPEZIAL</title>
		<link>http://okto.tv/roh/2009/09/roh-spezial/</link>
		<comments>http://okto.tv/roh/2009/09/roh-spezial/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 07:41:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>roh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://okto.tv/roh/?p=167</guid>
		<description><![CDATA[CROSS BORDER LEASING
oder: Wie die Gemeinden ihre Infrastruktur in den Sand setzen
Ob Wiener Linien oder ÖBB, ob Innsbrucker Kommunalbetriebe oder Telekom Austria &#8211; der Verkauf kommunalen und öffentlichen Eigentumsan US-amerikanische Investoren boomte auch in Österreich. In zum Teil über 1000-seitigen und hochkomplizierten Verträgen, deren Inhalt den kommunalen Akteuren unbekannt blieben und in denen die Risiken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CROSS BORDER LEASING</strong></p>
<p><strong>oder: Wie die Gemeinden ihre Infrastruktur in den Sand setzen</strong></p>
<p>Ob Wiener Linien oder ÖBB, ob Innsbrucker Kommunalbetriebe oder Telekom Austria &#8211; der Verkauf kommunalen und öffentlichen Eigentumsan US-amerikanische Investoren boomte auch in Österreich. In zum Teil über 1000-seitigen und hochkomplizierten Verträgen, deren Inhalt den kommunalen Akteuren unbekannt blieben und in denen die Risiken weitgehend an den Verkäufer abgewälzt sind, wurde Infrastruktur in Milliardenhöhe verkauft und wieder zurückgeleast. Jetzt, in der Krise, werden die Risiken virulent und in den Kommunen und staatlichen Versorgungsunternehmen beginnt das große Zittern.</p>
<p>Der Experte für Cross Border Leasing <strong>Werner Rügemer</strong> gibt Einblick in diese Form der Enteignung der öffentlichen Hand, benennt Gewinner und Verlierer des Geschäfts und fragt nach den Verantwortlichen.Der Wiener Gemeinderat <strong>Martin Margulies</strong> berichtet über die Situation in Österreich.<br />
Sendungsgestaltung: Norbert K Bauer</p>
<p><strong>Sendetermine: </strong>Mi.30.10.: 21:30    Do.01.10:19:30    Fr.02.10:17:30    Sa.03.10:15:30     So.04.10:13:30     Mo.05.10:15:30    Di.06.10:13:30Uhr</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://okto.tv/roh/2009/09/roh-spezial/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Love Music &#8211; hate fascism&#8221;</title>
		<link>http://okto.tv/roh/2009/09/love-music-hate-fascism/</link>
		<comments>http://okto.tv/roh/2009/09/love-music-hate-fascism/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 14:37:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>roh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[kommunisten jugend österreich musik kommunistische lieder arbeiter von wien attwenger russkaja guadalajara tocotronic revolution kjö gegen rechts]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://okto.tv/roh/2009/09/love-music-hate-fascism/</guid>
		<description><![CDATA[CD-Tip: Laut gegen rechts. Attwenger, Russkaja, Guadalajara, Tocotronic und andere.
Während die alten Kadersäcke ihr Elend in Vodka ertränken, starten die jungen Kämpfer eine Attacke. Sie nutzen dafür eine Tugend, welche die Kommies schon immer hatten: fett feiern.
24 starke Nummern zum Kampfpreis von €5.- bei der Kommunistischen Jugend Österreichs.
Erec&#8217;s favorite: eine saugeile Version &#8220;Arbeiter von Wien&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>CD-Tip: Laut gegen rechts. Attwenger, Russkaja, Guadalajara, Tocotronic und andere.</p>
<p>Während die alten Kadersäcke ihr Elend in Vodka ertränken, starten die jungen Kämpfer eine Attacke. Sie nutzen dafür eine Tugend, welche die Kommies schon immer hatten: fett feiern.</p>
<p>24 starke Nummern zum Kampfpreis von €5.- bei der Kommunistischen Jugend Österreichs.</p>
<p>Erec&#8217;s favorite: eine saugeile Version &#8220;Arbeiter von Wien&#8221; por Commandantes.</p>
<p>Sozialisten sind nicht nur schöner, sie machen auch bessere Musik.</p>
<p><a href="http://kjoe.at/">KJÖ</a></p>
<p><a href="http://www.kjoe.at/article.php?story=2009031317095256">CD Laut gegen rechts, love music &#8211; hate fascism</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://okto.tv/roh/2009/09/love-music-hate-fascism/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>September 2009</title>
		<link>http://okto.tv/roh/2009/09/september-2009/</link>
		<comments>http://okto.tv/roh/2009/09/september-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 07:36:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>roh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://okto.tv/roh/?p=143</guid>
		<description><![CDATA[Erstausstrahlung: 8.9.09, 20:30h
Weitere Sendetermine:
09.9.09: 00:35, 04:40, 18:30
10.9.09: 16:30, 23:20
11.9.09: 14:30
12.9.09: 02:40, 12:30
13.9.09: 1:30, 10:30
La Barricada
Oaxaca, México
Hier der Beitrag zum Anschauen
Hier der Beitrag zum download
Interviews mit Rubén Valencia einem Basisaktivisten der APPO (Asamblea Popular de los Pueblos de Oaxaca &#8211; Volksversammlung der Völker Oaxacas) aus Oaxaca bei einer Infoveranstalung im Infoladen Salzburg am 16.7.09. 2006 nahm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erstausstrahlung: 8.9.09, 20:30h</strong></p>
<p><strong>Weitere Sendetermine:</strong><br />
<strong>09.9.09:</strong> 00:35, 04:40, 18:30<br />
<strong>10.9.09:</strong> 16:30, 23:20<br />
<strong>11.9.09:</strong> 14:30<br />
<strong>12.9.09:</strong> 02:40, 12:30<br />
<strong>13.9.09:</strong> 1:30, 10:30</p>
<p><strong>La Barricada</strong><br />
Oaxaca, México</p>
<p>Hier der Beitrag zum <a href="http://vids.myspace.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&amp;videoid=62846037">Anschauen<br />
</a>Hier der Beitrag zum <a href="http://remixshare.com/?file=ak2tvc6jrc3uojr">download</a></p>
<p>Interviews mit Rubén Valencia einem Basisaktivisten der <strong>APPO </strong>(Asamblea Popular de los Pueblos de Oaxaca &#8211; Volksversammlung der Völker Oaxacas) aus Oaxaca bei einer Infoveranstalung im Infoladen Salzburg am 16.7.09. 2006 nahm er aktiv an den Stadteil-Barrikaden gegen die „Caravanas de la Muerte&#8221; (paramilitärische Konvois, welche die AktivistInnen mehrmals unter Beschuss nahm) teil. Rubén ist Mitglied von VOCAL (Voces oaxaqueñas construyendo autonomía y libertad), ein Kollektiv, das sich den Aufbau der Autonomie in Oaxaca zum Ziel gemacht hat. Obwohl sie eine „kleine&#8221; Gruppe sind, wurden sie schon häufiger mit der Repression konfrontiert. Letztes Jahr sind Fotos einiger ihrer Mitglieder nach einer Demo im Fernsehen ausgestrahlt worden und sie wurden als „Verantwortliche&#8221; für die stattgefundene Auseinandersetzung mit der Polizei ausgemacht. Rubén wurde am 10. Januar dieses Jahres wegen seines Engagements in der APPO von Unbekannten überfallen. Bei dem Angriff bekam er drei Messerstiche ab.<br />
Diese Tat bleibt – ebenso wie viele andere Angriffe gegen AktivistInnen in Mexiko – ungestraft.<br />
Mit anderen AktivistInnen gründete er das Projekt &#8220;<strong>La Casota</strong>&#8221; als Anlaufstelle für Menschen aus der Basis der APPO. &#8220;La Casota&#8221; leistet einen großen Beitrag zur kulturellen Bildung für Menschen, die wegen ihrer sozioökonomischen Situation nicht in der Lage sind, sich andere kulturelle Angebote zu leisten. So finden dort Kino, Theater, Lesungen, und Musikveranstaltungen zum Selbstkostenpreis statt. Außerdem gibt es<br />
zahlreiche Bildungsangebote wie Workshops zu Siebdruck, Radio, urbaner Landwirtschaft und Pflanzenmedizin. Von &#8220;La Casota&#8221; werden auch &#8220;Bildungs- und Vernetzungskarawanen&#8221; organisiert, die in den verschiedenen Regionen von Oaxaca Gemeinden besuchen und sich mit den BewohnerInnen über ihre Anliegen austauschen. Ein wiederkehrendes Thema der Gespräche ist der negative Einfluss von Mega-Investitionsprojekten, wie Minen oder der Bau von Staudämmen, auf das Leben der Gemeinden.</p>
<p><strong>Zitat Rubén Valencia:</strong> Wir kämpfen für die Konstruktion, Stärkung und den Verbund der Autonomien. Wir  achten die Autonomie der Völker, Gruppen, Kollektive, Individuen und Organisationen als eine wirkliche Alternative des Widerstands gegenüber dem System der autoritären Regierung &#8211; die Autonomie als Prozess der Konstruktion einer anderen Wirklichkeit.</p>
<p>Die Infoveranstaltung in Salzburg fand am 16 Juli 2009 im <a href="http://home.subnet.at/infoladen/?m=200907">Infoladen Salzburg</a> statt  organisiert auf Initiative vom <strong>Solidaritätskomitee Mexiko Salzburg</strong> (soli-mex-sbg@gmx.at)</p>
<p>Ökumenisches Büro für Frieden und Gerechtigkeit e.V. hat die Europarundreise von Rubén veranstaltet. <a href="www.oeku-buero.de">www.oeku-buero.de</a></p>
<p><a href="http://lahaine.org/vocal/index.php">http://lahaine.org/vocal/index.php</a></p>
<p><a href="http://barricada-oaxaca.blogspot.com/">http://barricada-oaxaca.blogspot.com/</a></p>
<p>Am 3. September 2009 kam es wieder zu <a href="http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=7272&amp;Itemid=314">Unruhen in Oaxaca</a> &#8211; wir bleiben dran.</p>
<p style="text-align: left"><strong>Baumgarten Casino<br />
</strong>(Ein Beitrag von Mehrdad Shahmoradi Mofrad adaptiert für ROH von Erec O.)</p>
<p style="text-align: left">Initiative zur Erhaltung des Casino Baumgarten als oeffentliche Kulturstaette</p>
<p style="text-align: left">Das Casino Baumgarten mit seinem historischen Saal ist seit Jahren sanierungsbeduerftig. Selbst dringende Erhaltungsmassnahmen wie die Erneuerung des undichten Daches werden nicht vorgenommen.</p>
<p style="text-align: left">Die Initiative fordert den Verband Wiener Arbeiterheime als Eigentuemer und die SPOE als moralisch Verantwortliche auf, die dringende Sanierung umzusetzen und sicherzustellen, dass das Casino Baumgarten auch in Zukunft als Veranstaltungsort fuer Kunst und Kultur oeffentlich zugaenglich und nutzbar bleibt.</p>
<p style="text-align: left">Die Initiative fordert, dass der historische Saal des Casino Baumgarten unter Denkmalschutz gestellt wird.</p>
<p><strong>link zur Unterschriftenliste</strong>: <a href="http://www.Ipetitions.com/petition/casino_baumgarten">www.Ipetitions.com/petition/casino_baumgarten</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://okto.tv/roh/2009/09/september-2009/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ROH gibts jetzt auch auf facebook!</title>
		<link>http://okto.tv/roh/2009/07/roh-gibts-jetzt-auch-auf-facebook/</link>
		<comments>http://okto.tv/roh/2009/07/roh-gibts-jetzt-auch-auf-facebook/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 19:37:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>roh</dc:creator>
				<category><![CDATA[home]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://okto.tv/roh/?p=141</guid>
		<description><![CDATA[Jetzt kann jede-r ein Fan von ROH werden:
ROH on Facebook
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt kann jede-r ein Fan von ROH werden:</p>
<div style="font-size:12px;padding-left:10px"><a href="http://www.facebook.com/pages/Vienna-Austria/ROH/101105863738">ROH on Facebook</a></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://okto.tv/roh/2009/07/roh-gibts-jetzt-auch-auf-facebook/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
