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	<title>Prekär</title>
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		<title>Wirtschafts-Lobbyisten gefährden Rechtsstaat</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 22:59:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>prek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Neoliberale Lobbyisten mischen sich selbst in die Bildungspolitik ein. &#8220;Sparmaßnahmen&#8221;, Verschulung des Studiums, elitäre Selektion der StudentInnen, Ausbildung für &#8220;die Wirtschaft&#8221; statt Bildung.
Das Selbe funktioniert auch beim AMS. Mit Schikanösen Maßnahmen und Bezugssperren sollen billige und willige Arbeitskräfte herangezogen werden. Der Mensch wird nur mehr als Kostenverursacher und &#8220;Humankapital&#8221; gesehen. Der fahrlässige Umgang mit Daten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neoliberale Lobbyisten mischen sich selbst in die Bildungspolitik ein. &#8220;Sparmaßnahmen&#8221;, Verschulung des Studiums, elitäre Selektion der StudentInnen, Ausbildung für &#8220;die Wirtschaft&#8221; statt Bildung.<br />
Das Selbe funktioniert auch beim AMS. Mit Schikanösen Maßnahmen und Bezugssperren sollen billige und willige Arbeitskräfte herangezogen werden. Der Mensch wird nur mehr als Kostenverursacher und &#8220;Humankapital&#8221; gesehen. Der fahrlässige Umgang mit Daten der &#8220;Kunden&#8221; des AMS wird wohl als Kollateralschaden gesehen.</p>
<p>Doch es gibt auch Widerstand:</p>
<p><a href="http://unibrennt.at/wiki/index.php/Presse_AG">Presse AG</a></p>
<p><a href="http://unsereuni.at/?p=15720&amp;lang=de">Unsere Uni</a></p>
<p><a href="http://www.oeh.ac.at/quicklinks/presse/presseaussendungen/browse/1/article/27/oeh-aviso/?cHash=73ddf5a8f7">Österreichische HochschülerInnenschaft</a></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=106129469435482&amp;v=wall">Wien TV.org</a></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=106129469435482&amp;v=wall"><img src="http://profile.ak.fbcdn.net/hprofile-ak-snc4/hs302.ash1/23271_106129469435482_3078_n.jpg" alt="WienTV.org" /></a></p>
<p><a href="http://www.aktive-arbeitslose.at/">Aktive Arbeitslose</a></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/aktivearbeitslose?ref=ts">Aktive Arbeitslose auf Facebook</a></p>
<p><a href="http://www.argedaten.at/php/cms_monitor.php?q=AD-NEWS-LAST">ARGE Daten</a></p>
<p><a href="http://www.quintessenz.at/">Quintessenz</a></p>
<p><a href="http://wien.arbeiterkammer.at/konsument/datenschutz.htm">Arbeiterkammer und Datenschutz</a></p>
<p><a href="http://www.oegb.at/servlet/ContentServer?pagename=OEGBZ/Page/OEGBZ_Index&amp;n=OEGBZ_0.a&amp;cid=1281019150425">ÖGB und Datenschutz im Job</a></p>
<p><a href="http://netzwerke.oegb.at/ueber45/ContentServer?pagename=Netzwerke/Index&amp;nw=ueber45&amp;L0=09f4097c90ebcea3e938110a15ea960b&amp;L1=e6f0546435a5c10f0965d098ecf975e1&amp;L2=45c5d3538ef2dc2b84ddbd46326dfddb&amp;L3=3f5205e204bb2b6a997a6e9ab4bdd6f8&amp;">ÖGB: Es bleibt noch viel zu tun beim Datenschutz</a></p>
<h2><span style="color: #ff0000"><strong><em>Zum Schluss eine Buchempfehlung:</em></strong></span></h2>
<p><a href="http://www.facebook.com/pages/Das-Recht-auf-Faulheit/108192535869505?ref=ts&amp;v=desc">&#8220;Das Recht auf Faulheit&#8221; auf Facebook</a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Recht_auf_Faulheit">Wikipedia</a></p>
<p><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41oIvJaHOcL._SS500_.jpg" alt="" /></p>
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		<title>Terrorismusbekämpfer brechen im politischen Kulturverein &#8220;Kaleidoskop&#8221; ein</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 23:38:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>prek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Nachmittag des 6.​7.​2010 wurde gegen 16h die Tür des Vereinslokals „Kaleidoskop“ brutal eingetreten, das Schloss aufgebrochen. Vereinseigentum, aber auch private Gegenstände wurden &#8211; möglicherweise illegal &#8211;  ausgeräumt und mitgenommen.
Gegen 18h fanden Mitglieder des Freiraumes die Räumlichkeiten von der Feuerwehr verschlossen vor. Sie dachten zuerst an einen Brand, aber es handelte sich nicht um Brand- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="font-weight: normal;font-size: 13px">Am Nachmittag des 6.​7.​2010 wurde gegen 16h die Tür des Vereinslokals „Kaleidoskop“ brutal eingetreten, das Schloss aufgebrochen. Vereinseigentum, aber auch private Gegenstände wurden &#8211; möglicherweise illegal &#8211;  ausgeräumt und mitgenommen.</span></h2>
<p>Gegen 18h fanden Mitglieder des Freiraumes die Räumlichkeiten von der Feuerwehr verschlossen vor. Sie dachten zuerst an einen Brand, aber es handelte sich nicht um Brand- sondern um Polizeischäden, die das Vereinsleben existenziell gefährden.</p>
<p>Computer, Festplatten, Seifenblasenlauge, gereinigtes Petro­leum für Feuerjonglage sowie der Tresor mit Handkassen für 2 Projekte waren futsch!</p>
<p>Der Verein wurde vor der Polizeiaktion nicht informiert.</p>
<p>Das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung war wegen 2 brennender Mistkübel im benachbarten Arbeitsamt ausgerückt. Aktivisten von &#8220;Kaleidoskop&#8221; weisen jede Beteiligung an Planung und Durchführung dieser Protestaktion gegen das AMS empört zurück.</p>
<p>&#8220;prekär&#8221; hat durch eine Meldung der <a href="http://www.facebook.com/aktivearbeitslose"><span style="color: #0000ff">Aktiven Arbeitslosen</span></a> (siehe auch Beitrag vom 20. Juli) von der Aktion erfahren.</p>
<p>Auch<a href="http://at.indymedia.org/files/media/18540/"><span style="color: #000000"> <span style="color: #0000ff">IndyMedia</span></span></a> berichtet darüber.</p>
<p><a href="http://kukuma.blogsport.de/gruppen/kaleidoskop/we-are-not-amused-stellungnahme-des-kaleidoskop-zur-durchsuchung-am-06-07-2010/"><span style="color: #0000ff">We are not amused!</span></a> <span style="font-weight: normal;font-size: 13px;color: #888888">Stellungnahme Durchsuchung 06.07.10</span></p>
<h2><a href="http://at.indymedia.org/files/media/18540/"></a></h2>
<p><a href="http://www.aktive-arbeitslose.at/"><span style="color: #0000ff">Aktive Arbeitslose</span></a></p>
<p><a href="http://at.indymedia.org/files/media/18540/8604.mov"><span style="color: #0000ff">Video brennende Mistkübel</span></a></p>
<p><a href="http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100729_OTS0145/offener-brief-zu-den-verhaftungen-von-studierenden"><span style="color: #0000ff">Offener Brief zu den Verhaftungen von Angehörigen der Akademie der bildenden Künste. APA OTS</span></a></p>
<p><span style="color: #ff0000"><a href="http://www.facebook.com/unsereuni"><span style="color: #0000ff">Uni brennt</span></a></span></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100001272136511#!/profile.php?id=100001272136511&amp;v=wall"><span style="color: #0000ff">Linkes Hochschulnetzwerk</span></a></p>
<p><span style="color: #0000ff"><a href="http://ausbruch.blogsport.de/"><span style="color: #0000ff">Ausbruch! &#8211; Solidarität mit den von staatlicher Repression betroffenen AktivistInnen</span></a></span></p>
<p><span style="color: #ff0000"><span style="color: #0000ff"><a title="Permanent Link zu &quot;STATEMENT VERSCHIEDENSTER FREIRÄUME, VEREINE UND PROJEKTE ZUR STETIG STEIGENDEN REPRESSION&quot;" rel="bookmark" href="http://kukuma.blogsport.de/2010/07/30/statement-verschiedenster-freiraeume-vereine-und-projekte-zur-stetig-steigenden-repression/"><span style="color: #0000ff">STATEMENT VERSCHIEDENSTER FREIRÄUME, VEREINE UND PROJEKTE ZUR STETIG STEIGENDEN REPRESSION</span></a></span></span></p>
<p><span style="color: #888888"><span style="color: #000000"><br />
</span></span></p>
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		</item>
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		<title>Charles Ofoedu</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 00:23:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>prek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Ofoedu stammt aus Nigeria. Er ist Menschenrechtsaktivist und Künstler. In &#8220;prekär&#8221; spricht er über seine Arbeit und über die Lebenssituationen in Afrika und &#8220;der westlichen Welt&#8221;.
In-Between Identities
Theaterstück von Obiora Charles Ofoedu
Das Stück In-Between Identities von Regisseur/Autor Obiora Charles Ofoedu thematisiert die Situation von Menschen, deren Schicksal zum  politischen Spielball geworden ist.
Ihr Dasein ist gespannt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="font-weight: normal;font-size: 13px">Ofoedu stammt aus Nigeria. Er ist Menschenrechtsaktivist und Künstler. In &#8220;prekär&#8221; spricht er über seine Arbeit und über die Lebenssituationen in Afrika und &#8220;der westlichen Welt&#8221;.</span></h3>
<p>In-Between Identities</p>
<p>Theaterstück von Obiora Charles Ofoedu</p>
<p>Das Stück In-Between Identities von Regisseur/Autor Obiora Charles Ofoedu thematisiert die Situation von Menschen, deren Schicksal zum  politischen Spielball geworden ist.</p>
<p>Ihr Dasein ist gespannt zwischen den Polen eines ausgebeuteten, durch Krieg und Korruption gelähmten  Kontinents und einer Gesellschaft des Überflusses, deren Politiker<a href="http://okto.tv/prekaer/files/big_ofoedu8.png"><img class="alignright size-full wp-image-190" title="Erschienen im Mandelbaum Verlag" src="http://okto.tv/prekaer/files/big_ofoedu8.png" alt="" width="215" height="389" /></a> Ängste  und Orientierungslosigkeit für ihre Zwecke nutzen.</p>
<p>Das Leben hat sich in  einen abstrakten Projektionsraum verlagert. Die Akteure werden zu  Zuschauern und kommentieren ihr Schicksal von Außen.</p>
<p>Text, Regie: Obiora Charles Ofoedu</p>
<p>Dramaturgie: Herbert Schnepf</p>
<p>Freestyle, Technik: Leo Singh</p>
<p>DarstellerInnen: Nana-Gyan Ackwonu, Karin  Hötzl, Leopold Zandu</p>
<p><a href="http://www.onb.ac.at/sammlungen/litarchiv/bestand/sg/nl/ofoedu.htm">Charles Ofoedu</a></p>
<p><a href="http://www.mandelbaum.at/books/766/6837">&#8220;Morgengrauen&#8221;</a> Ein literarischer Bericht</p>
<p><a href="http://aleph18.onb.ac.at/F/PJL4U4Y4KP3KCAQXD38X1KQGNRS3VCAC1CI19DA8VSSHYPSF5H-07675?func=find-acc&amp;acc_sequence=000580437">Nationalbibliothek</a></p>
<p><a href="http://www.sohoinottakring.at/blog/soho-in-ottakring/">Was ist  SOHO Ottakring?</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Der 1. Mai&#8221; Bis 12. September Museum für Volkskunde</title>
		<link>http://okto.tv/prekaer/2010/06/01/der-1-mai/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 22:29:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>prek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[











Der 1. Mai. Geschichte und Geschichten. (ISBN: 9783901485985)
Wolfgang Maderthaner, Michaela Maier (Hg.)
Acht Stunden aber wollen wir Mensch sein












Schlag zu! Workshop &#38;  Podiumsdiskussion
Moderation: PrekärCafé 
Freitag, 18. Juni 2010, ab 14 Uhr
99 Gramm Grundeinkommen gegen hexagrammatische  Prekarität: Fragen des Lebens und Arbeitens unter den prekarisierten  Bedingungen der Gegenwart werden mit der konkreten Utopie eines  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.imageshop.at/images/Multimediaarchiv/Buecher/klein/maibuch.jpg" alt="" /></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="750">
<tbody>
<tr>
<td width="602" valign="top" bgcolor="#F6F6F6">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="20" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td width="100%" valign="top"><span><strong>Der 1. Mai. Geschichte und Geschichten.</strong> (ISBN: 9783901485985)</p>
<p>Wolfgang Maderthaner, Michaela Maier (Hg.)</p>
<p>Acht Stunden aber wollen wir Mensch sein</p>
<p></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Schlag zu! Workshop &amp;  Podiumsdiskussion</strong></p>
<p><!--Category:  --><strong><em>Moderation: PrekärCafé </em></strong></p>
<p><strong><em>Freitag, 18. Juni 2010, ab 14 Uhr</em></strong></p>
<p>99 Gramm Grundeinkommen gegen hexagrammatische  Prekarität: Fragen des Lebens und Arbeitens unter den prekarisierten  Bedingungen der Gegenwart werden mit der konkreten Utopie eines  Bedingslosen Grundeinkommens konfrontiert.</p>
<p>14-15.30 Uhr: Das  Hexagramm der Prekarität<br />
Referent: Arndt Neumann und Ute Meier  (Euromayday Hamburg)</p>
<p>16-17.30 Uhr: Das Bedingungslose Grundeinkommen<br />
ReferentInnen:  Agru Grundeinkommen / unsereuni.at</p>
<p>19 Uhr: Podiumsdiskussion  mit ExpertInnen verschiedener politischer Richtungen</p>
<h2><span style="font-family: verdana;font-size: small"><strong>&#8220;Linke&#8221; Musik in  Großbritannien und den USA</strong></span></h2>
<p><!--Category:  --><strong><em>mit Wolfgang Maderthaner und Roman  Horak </em></strong></p>
<p><strong><em>Im Anschluss DJs Freund und Braun </em></strong></p>
<p><strong><em>Dienstag, 22. Juni 2010, 18 Uhr</em></strong></p>
<p>Roman Horak und  Wolfgang Maderthaner unternehmen einen Streifzug durch ein Jahrhundert  angloamerikanischer Musikgeschichte mit besonderem Augenmerk auf dem  Liedgut der sozial und massenkulturell engagierten Linken. Ausgehend von  den Folksongs eines Woodie Guthrie und dem Blues des Mississippideltas  über das Aufbegehren einer studentisch-mittelständischen Jugendkultur  der Sechziger und Siebziger bis hin zum radikalen Verweigerungsgestus  der Postpunk- und No-future-Generation. Zu hören sein werden Klassiker  wie Lou Rawles, Bob Dylan oder Leonard Cohen, weitgehend vergessene  Außenseiter wie Edgar Broughton oder Thunderclap Newman, Superstars wie  The Kinks oder die Rolling Stones und Exzentriker wie Frank Zappa.</p>
<h2><span style="font-family: verdana;font-size: small"><strong>Filmprogramm zum 1. Mai</strong></span></h2>
<p><em>Moderation: Ulli Fuchs</em></p>
<p><strong><em>Mittwoch, 8. September 2010, 18 Uhr</em></strong></p>
<p>Mit einem Lächeln auf den Lippen. Eine  Hausarbeiterin ohne Papiere zieht vors Arbeitsgericht, D 2008, R: Anne  Frisius, 57 min;</p>
<p>Résiste! &#8211; Aufstand der Praktikanten. D 2009, F:  Jonas Grosch, 96 min;</p>
<p><a href="http://www.volkskundemuseum.at/">Museum für Volkskunde</a></p>
<p><a href="http://www.volkskundemuseum.at/index.php?id=21&amp;tx_ttnews[pointer]=2&amp;cHash=9c9b2b6c7a">Veranstaltungen</a></p>
<p>Die historischen Filmdokumente, die sowohl in der Ausstellung als auch in unserer Sendung gezeigt werden stammen vom</p>
<p>﻿<a href="http://www.wifar.at/WIFAR/home.html">Wiener Filmarchiv der Arbeiterbewegung (WIFAR)</a></p>
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		<title>Ausgeschieden</title>
		<link>http://okto.tv/prekaer/2010/04/25/ausgeschieden/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 14:57:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>prek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;ausgeschieden&#8221;
Diskussionsperformance in der BarRectum des Atelier Van Lieshout,  MUMOK OUTSITE04
Text und Regie: Iris Julian
DarstellerInnen: Katrin M. Bernet, Hannes Bickel, Birgit C. Krammer, Yap Sun Sun
Bühnentechnik: Andreas Pamperl
Die Bar Rectum kann Themen beherbergen, die von einem neoliberalen Spaßgesellschaftskörper ausgeschieden wurden:
Prekariat, Alleinerziehen, Migration.
Mittels einer Diskussionsrunde werden sie wieder hereingeholt. Indem SchauspielerInnen für reale Personen einstehen, ergibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;ausgeschieden&#8221;</p>
<p>Diskussionsperformance in der BarRectum des Atelier Van Lieshout,  MUMOK OUTSITE04</p>
<p>Text und Regie: Iris Julian</p>
<p>DarstellerInnen: Katrin M. Bernet, Hannes Bickel, Birgit C. Krammer, Yap Sun Sun</p>
<p>Bühnentechnik: Andreas Pamperl</p>
<p>Die Bar Rectum kann Themen beherbergen, die von einem neoliberalen Spaßgesellschaftskörper ausgeschieden wurden:</p>
<p>Prekariat, Alleinerziehen, Migration.</p>
<p>Mittels einer Diskussionsrunde werden sie wieder hereingeholt. Indem SchauspielerInnen für reale Personen einstehen, ergibt sich ein Pendeln zwischen Realität und Virtualität. Das Besondere der Besetzung: die Rollen wurden vertauscht, sodass die Figur des Migranten von der aus Deutschland stammenden Katrin M. Bernet verkörpert wird, der österreichische Ökonom von Yap Sun Sun aus Singapur.</p>
<p>Die Alleinerziehende spielt Hannes Bickel und hinter dem Praktikanten steckt Birgit C. Krammer.</p>
<p>Mit diesem Kunstgriff wird darauf hingewiesen, dass Zuschreibungen keine natürliche Basis haben.</p>
<p>Grundlage für die zur Sprache gebrachten Inhalte ist ein Researchprojekt, das Statements von Betroffenen sammelte. Es zeigte sich, wie Personen in einer neoliberalen Ära als „ausgeschieden“ stigmatisiert werden, um sie als NiedriglohnbezieherInnen auszubeuten. Daher ist es umso wichtiger auf das Potential der Betroffenen jenseits ihrer Etikettierung zu verweisen und die Markierung als ökonomische Strategie zu entlarven.</p>
<p><a href="http://www.iris-julian.com">Iris Julian</a></p>
<p>Iris Julian empfiehlt folgende Links:</p>
<p><a href="http://www.generation-praktikum.at/"></a><a href="http://www.generation-praktikum.at/">Praktikum</a></p>
<p><a href="http://www.beigewum.at/">Wirtschaft</a></p>
<p><a href="http://www.alleinerziehende.org/">Alleinerziehen</a></p>
<p><a href="http://www.republicart.net/">Migration</a></p>
<p><a href="http://transform.eipcp.net/#redir">Migration 2</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Das Gespenst der Armut geht um in Margareten</title>
		<link>http://okto.tv/prekaer/2010/04/05/das-gespenst-der-armut-geht-um-in-margareten/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 23:12:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>prek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://okto.tv/prekaer/2010/04/05/das-gespenst-der-armut-geht-um-in-margareten/</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;prekär&#8221; plant für den 6. April eine Sendung über Armut (in Margareten). Zuerst interviewt Wolf Jurjans Lutz Holzinger zu seinem neuen Buch &#8220;Das Gespenst der Armut&#8221; und führt uns dann in einem Feature durch seinen Heimatbezirk Margareten und sucht Spuren der Geschichte und Armut dieses Bezirkes.
Ein subjektiv -  literarisches Feature, das auch den Mythos einzufangen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;prekär&#8221; plant für den 6. April eine Sendung über Armut (in Margareten). Zuerst interviewt Wolf Jurjans Lutz Holzinger zu seinem neuen Buch &#8220;Das Gespenst der Armut&#8221; und führt uns dann in einem Feature durch seinen Heimatbezirk Margareten und sucht Spuren der Geschichte und Armut dieses Bezirkes.</p>
<p>Ein subjektiv -  literarisches Feature, das auch den Mythos einzufangen versucht.</p>
<p>Dabei wird auch auf eine Veranstaltung hingewiesen, die von den Initiatoren folgendermaßen beworben wird:</p>
<p>Der Zeit ihren Widerstand! Dem Widerstand seine Courage! Das Kulturzentrum ROTPUNKT Margareten ladet ein zum Rundgang durch das couragierte und widerständige Margareten. Wir gehen mit unserer Vergangenheit um und wollen umgehend eine Änderung der Sozial-, Integrations- und Asylpolitik ins Laufen bringen!</p>
<p><strong>1. Sammelpunkt: 15 Uhr Siebenbrunnenplatz<br />
2. Sammelpunkt: 17 Uhr Margarete-Schütte-Lihotzky-Park</strong></p>
<p>Wir sind MargaretnerInnen unterschiedlicher Herkunft, Weltanschauungen, Alter und Geschlecht, die sich mit Stolz an mutige Margaretner Frauen und Männer erinnern,und sich selbst couragiert für ein besseres Margareten, eine bessere Stadt, eine bessere Welt engagieren wollen!</p>
<p>Eingeladen sind alle, die neugierig auf die widerständige Geschichte von Margareten sind, denen Margareten am Herzen liegt, die ihre Ideen, Vorschläge und Forderungen mitteilen wollen, die sie auch &#8211; gemeinsam &#8211; verwirklichen wollen!</p>
<p>ACHTUNG: NULLTOLERANZ gegenüber rassistischen, sexistischen, andere Menschen verächtlich machende Lösungen!</p>
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		<title>Die Ex-Muslime stellen sich vor</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 18:13:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>prek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Das prekär-Team war im Republikanischen Club &#8211; Neues Österreich und bringt Auszüge einer Pressekonferenz zu der Cahit Kaya eingeladen hat
Er ist 30, Vorarlberger, hat kurdische Eltern und den Zentralrat der Ex-Muslime in Österreich gegründet. Weil sich sonst niemand gefunden hat, übernahm er auch noch den Vorsitz.
Warum tut sich Cahit Kaya das an? Er hasst es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das prekär-Team war im Republikanischen Club &#8211; Neues Österreich und bringt Auszüge einer Pressekonferenz zu der Cahit Kaya eingeladen hat</p>
<p>Er ist 30, Vorarlberger, hat kurdische Eltern und den Zentralrat der Ex-Muslime in Österreich gegründet. Weil sich sonst niemand gefunden hat, übernahm er auch noch den Vorsitz.</p>
<p>Warum tut sich Cahit Kaya das an? Er hasst es bevormundet oder sogar bedroht zu werden. Da will er sich mit Gleichgesinnten wehren!</p>
<p>Es ist ihm gelungen Mina Ahadi nach Wien einzuladen. Sie ist Gründerin und Vorsitzende der Schwesternvereinigung &#8220;Zentralrat der Ex-Muslime Deutschland&#8221;.</p>
<p>Sie berichtet von ihrem Kampf gegen das Schah-Regime und gegen die Mullahs.  Sie kann nichts akzeptieren, was gegen Menschenrechte und Frauenrechte im Besonderen verstößt. Dafür ist sie zum Tode verurteilt worden. Das Urteil ist nach wie vor aufrecht und die Polizei gibt ihr Personenschutz.</p>
<p>Links:</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/home.php#!/group.php?gid=150296939451&amp;ref=ts">Ex-Muslime Österreichs und Sympathisanten auf Facebook</a></p>
<p><a href="http://www.ex-muslime.de/de/aktuell/aktuell.htm">Ex-Muslime Deutschland</a></p>
<p><a href="http://www.vol.at/news/vorarlberg/artikel/offiziell-keine-austritte-aus-dem-islam/cn/news-20100220-11161154">Interview Cahit Kaya auf Vorarlberg Online</a></p>
<p><a href="http://hpd.de/node/8919?page=0,1">Cahit Kaya Interview im Humanistischen Pressedienst</a></p>
<p><a href="http://www.minaahadi.com/">Mina Ahadi</a></p>
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		<title>&#8220;Wir wollen mehr!&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 14:46:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>prek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Das war das Motto von 7500 empörten TeilnehmerInnen an den Demonstration in Wien, Linz, Graz und Klagenfurt am 14. Jänner. Es geht den Beschäftigten des privaten Sozial- und Gesundheitsbereichs nicht nur um Löhne von denen man/frau leben kann, sondern auch um Druck auf die Politik, die für die Finanzierung des Sozial- und Gesundheitsbereiches verantwortlich ist.
&#8220;prekär&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das war das Motto von 7500 empörten TeilnehmerInnen an den Demonstration <span>in Wien, Linz, Graz und Klagenfurt am 14. Jänner. Es geht den Beschäftigten des privaten Sozial- und Gesundheitsbereichs nicht nur um Löhne von denen man/frau leben kann, sondern auch um Druck </span><span>auf die Politik, die für die Finanzierung des Sozial- und Gesundheitsbereiches verantwortlich ist.</span></p>
<p><span>&#8220;prekär&#8221; sprach mit dem Vorsitzenden der ÖGB/ARGE Fachgruppenvereinigung für Gesundheits- und </span><span> Sozial</span><span>berufe Josef Zellhofer über die Hintergründe.<br />
</span></p>
<p><span>Die </span><span>Gewerkschaften vida und GPA-djp unterstützen diese Forderungen &#8211; bis zum Streik!</span></p>
<p><a href="http://www.gpa-djp.at/servlet/ContentServer?pagename=GPA/Page/Index&amp;n=GPA_0.a&amp;cid=1263311784751">GPA djp</a></p>
<p><a href="http://www.vida.at/servlet/ContentServer?pagename=S03/Page/Index&amp;n=S03_0.a&amp;cid=1263311786823">Vida</a></p>
<p><a href="http://www.oegb.at/servlet/ContentServer?pagename=OEGBZ/Page/OEGBZ_Index&amp;n=OEGBZ_oh_0.a&amp;cid=1263898105914">ARGE Gesundheitsberufe OÖ</a></p>
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		<title>Zukunft für Haiti</title>
		<link>http://okto.tv/prekaer/2010/01/20/zukunft-fur-haiti/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 22:49:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>prek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Honorarkonsulin von Haiti Frau Marie Yolande Dreihann-Holenia ersucht alle, die Haiti helfen wollen, ihre Spenden mit dem Vermerk &#8220;HAITI&#8221; zu versehen, da nur so gewährleistet ist, dass die Mittel wirklich dem Land zugute kommen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Honorarkonsulin von Haiti Frau Marie Yolande Dreihann-Holenia ersucht alle, die Haiti helfen wollen, ihre Spenden mit dem Vermerk &#8220;HAITI&#8221; zu versehen, da nur so gewährleistet ist, dass die Mittel wirklich dem Land zugute kommen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bologna? Die Erklärung.</title>
		<link>http://okto.tv/prekaer/2010/01/12/bologna-prozess-was-ist-das/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 16:10:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>prek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon lange nicht mehr auf der Uni im Hörsaal C1 auf dem Campus gewesen?
Das Prekär-Team war beim ersten Plenum 2010 von „Uni brennt“ dabei.
Anna Erika Paseka recherchierte den letzten Stand der Ereignisse und interviewte AktivistInnen.
Im Mittelpunkt der Sendung stehen die Arbeitsgruppen „Bologna und Gipfel in Wien“ und „Erste Hilfe und Krisen“.
Aber auch Helfer redeten mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon lange nicht mehr auf der Uni im Hörsaal C1 auf dem Campus gewesen?<br />
Das Prekär-Team war beim ersten Plenum 2010 von „Uni brennt“ dabei.<br />
Anna Erika Paseka recherchierte den letzten Stand der Ereignisse und interviewte AktivistInnen.<br />
Im Mittelpunkt der Sendung stehen die Arbeitsgruppen „Bologna und Gipfel in Wien“ und „Erste Hilfe und Krisen“.<br />
Aber auch Helfer redeten mit uns.</p>
<p><a href="http://www.bolognaburns.org/">Bologna Prozess</a></p>
<p><a href="http://unsereuni.at/">Unsere Uni</a></p>
]]></content:encoded>
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