
| Der 1. Mai. Geschichte und Geschichten. (ISBN: 9783901485985)
Wolfgang Maderthaner, Michaela Maier (Hg.)
Acht Stunden aber wollen wir Mensch sein
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Schlag zu! Workshop & Podiumsdiskussion
Moderation: PrekärCafé
Freitag, 18. Juni 2010, ab 14 Uhr
99 Gramm Grundeinkommen gegen hexagrammatische Prekarität: Fragen des Lebens und Arbeitens unter den prekarisierten Bedingungen der Gegenwart werden mit der konkreten Utopie eines Bedingslosen Grundeinkommens konfrontiert.
14-15.30 Uhr: Das Hexagramm der Prekarität
Referent: Arndt Neumann und Ute Meier (Euromayday Hamburg)
16-17.30 Uhr: Das Bedingungslose Grundeinkommen
ReferentInnen: Agru Grundeinkommen / unsereuni.at
19 Uhr: Podiumsdiskussion mit ExpertInnen verschiedener politischer Richtungen
“Linke” Musik in Großbritannien und den USA
mit Wolfgang Maderthaner und Roman Horak
Im Anschluss DJs Freund und Braun
Dienstag, 22. Juni 2010, 18 Uhr
Roman Horak und Wolfgang Maderthaner unternehmen einen Streifzug durch ein Jahrhundert angloamerikanischer Musikgeschichte mit besonderem Augenmerk auf dem Liedgut der sozial und massenkulturell engagierten Linken. Ausgehend von den Folksongs eines Woodie Guthrie und dem Blues des Mississippideltas über das Aufbegehren einer studentisch-mittelständischen Jugendkultur der Sechziger und Siebziger bis hin zum radikalen Verweigerungsgestus der Postpunk- und No-future-Generation. Zu hören sein werden Klassiker wie Lou Rawles, Bob Dylan oder Leonard Cohen, weitgehend vergessene Außenseiter wie Edgar Broughton oder Thunderclap Newman, Superstars wie The Kinks oder die Rolling Stones und Exzentriker wie Frank Zappa.
Filmprogramm zum 1. Mai
Moderation: Ulli Fuchs
Mittwoch, 8. September 2010, 18 Uhr
Mit einem Lächeln auf den Lippen. Eine Hausarbeiterin ohne Papiere zieht vors Arbeitsgericht, D 2008, R: Anne Frisius, 57 min;
Résiste! – Aufstand der Praktikanten. D 2009, F: Jonas Grosch, 96 min;
Museum für Volkskunde
Veranstaltungen
Die historischen Filmdokumente, die sowohl in der Ausstellung als auch in unserer Sendung gezeigt werden stammen vom
Wiener Filmarchiv der Arbeiterbewegung (WIFAR)