Januar 20th, 2010
Die Honorarkonsulin von Haiti Frau Marie Yolande Dreihann-Holenia ersucht alle, die Haiti helfen wollen, ihre Spenden mit dem Vermerk “HAITI” zu versehen, da nur so gewährleistet ist, dass die Mittel wirklich dem Land zugute kommen.
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Januar 18th, 2010
Das war das Motto von 7500 empörten TeilnehmerInnen an den Demonstration in Wien, Linz, Graz und Klagenfurt am 14. Jänner. Es geht den Beschäftigten des privaten Sozial- und Gesundheitsbereichs nicht nur um Löhne von denen man/frau leben kann, sondern auch um Druck auf die Politik, die für die Finanzierung des Sozial- und Gesundheitsbereiches verantwortlich ist.
Die Gewerkschaften vida und GPA-djp unterstützen diese Forderungen – bis zum Streik!
GPA djp
Vida
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Januar 12th, 2010
Schon lange nicht mehr auf der Uni im Hörsaal C1 auf dem Campus gewesen?
Das Prekär-Team war beim ersten Plenum 2010 von „Uni brennt“ dabei.
Anna Erika Paseka recherchierte den letzten Stand der Ereignisse und interviewte AktivistInnen.
Im Mittelpunkt der Sendung stehen die Arbeitsgruppen „Bologna und Gipfel in Wien“ und „Erste Hilfe und Krisen“.
Aber auch Helfer redeten mit uns.
Bologna Prozess
Unsere Uni
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November 17th, 2009
MitarbeiterInnen der DOKU Film Arbeitsgruppe haben nicht nur Teile der Universität Wien besetzt, sie haben auch die Sendung “prekär” auf OKTO übernommen und autonom eine Sendung mit Moderationen und Teilbeiträgen gestaltet. Damit wollen sie Sympathisanten, aber auch Gegnern ihre Ansichten und Forderungen nahe bringen.
“prekär” erklärt sich solidarisch mit allen, die unser Bildungssystem verbessern wollen und vor allem mit den Studentinnen und Studenten, die höchst professionell und mit bewundernswertem persönlichen Einsatz eine Bildungsdiskussion ausgelöst haben, die vorher undenkbar war.
Unsere Uni
Alle Links zum Thema
Wiki – erfüllt mehrere Aufgaben:
- Archiv der Informationen der UnserUNI-Bewegung.
- Kommunikations- und somit Zusammenarbeits-Werkzeug für Arbeitsgruppen.
- Ein Bild nach außen, transparent, um wirklich Alle zum Bildungsdialog einzuladen.
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Oktober 20th, 2009
“Liebe, Arbeit und Wissen sind die Quellen unseres Lebens.
Sie sollten es auch beherrschen.” (Wilhelm Reich)
Anna Erika Paseka in Gesprächen über Wilhelm Reich und die “sexuelle Revolution”, die laut Mag. Alfred Zopf noch nicht stattgefunden hat.
Alfred Zopf ist Sozialpädagoge, Psychotherapeut, Supervisor und Vorstandsmitglied des Wilhelm Reich Instituts.
Alles über Wilhelm Reich auf der Internetseite des WRI
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September 22nd, 2009
“Lautstark für das Recht auf Abtreibung demonstrieren” war das Motto einer spontanen Kundgebung gegen die Partei “Die Christen” und ihre Sympathisanten.
Am 3. September agitierten die Abtreibungsgegner vor dem Rathaus gegen eine Feier, zu der Bürgermeister Häupl anläßlich des 30-jährigens Bestehens der Institution pro:woman – Ambulatorium für Sexualmedizin und Schwangerenhilfe eingeladen hatte. “Die Christen” vergleichen die Fristenlösung mit dem Holocaust und setzen damit Menschen, die für dieses Recht eintreten, den NAZIs gleich. Das ist die gleiche Denuziation, die auch die fundamentalistisch-religiöse Organisation Human Life International (HLI) betreibt. Die sieht sich in Einheit mit der katholischen Kirche. Ein österreichisches Gericht stellte fest, dass HLI Psychoterror betreibt.
Dagegen organisierte die Sozialistische Jugend in kürzester Zeit eine Gegendemonstration auf dem Friedrich-Schmidt-Platz, an der auch der Verband Sozialistischer StudentInnen, die Grünen, die Kommunistische Partei Österreichs, die Sozialistische LinksPartei, autonome FrauenLesben, die Allianz für Humanismus und Atheismus (AHA), die Arbeitsgemeinschaft AtheistInnen und AgnostikerInnen für ein säkulares Oesterreich und der Freidenkerbund teilgenommen haben.
Offenbar aus Termingründen organisierten die sozialdemokratischen Frauen eine eigene Demo vor dem Rathausplatz.
Auch ein Mann sprach auf der Demo: Der Primararzt des Gynmed-Ambulatoriums Christian Fiala. Hier gibt es ein Interview mit Dr. Fiala, das der Chefredakteur des Magazins “FreidenkerIn”, Christoph Baumgarten geführt hat.
Bericht von www.politwatch.at
Bundesministerin für Frauen und öffentlichen Dienst Gabriele Heinisch-Hosek
Johanna Dohnal
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Juli 28th, 2009
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Juli 2nd, 2009
Am 13. Mai richteten 25.000 ÖGB-Mitglieder eine klare Botschaft an die Lobbyisten von Wirtschaftskammer und Industriellenvereinigung: Wir verzichten nicht! Nulllohnrunden, Kurzarbeit ohne Garantien, Lohnverzicht um Arbeitsplätze zu retten und ähnliche Tricks der Unternehmer kommen nicht in Frage.
“prekär” berichtet von dieser willensstarken Demonstration und fragt den Soziologen Mag. Christian Voigt: “Wie ist diese Demo soziologisch und gesellschaftspolitisch zu sehen?”
VIDA
GPA-DJP mit Video
Chemiegewerkschaft
Gewerkschaft Bau Holz
Gewerkschaft Metall Textil Nahrung
Mag. Christian Voigt’s Ideen im Internert, noch eine und eine noch
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Mai 5th, 2009
67% der Wiener Bevölkerung halten Lärm für die ärgste Plage. Die Grünen Alsergrund hielten einen Info-Tag zum Thema ab und haben als Besonderheit Reinhard F. Handl mit der Komposition eines Soundpoetry-Stückes beauftragt. “Prekär” war in der Fortuna Galerie und berichtet über dieses Hörerlebnis und Vorträge zu Politik und Wissenschaft des Lärms und der Stille.
Lust auf Stille
Friedrich Hahn
Reinhard F. Handl
Galerie Fortuna
ao Univ.Prof. Dr. Friedrich Ladich
Rüdiger Maresch
Mag. Stefan Freytag
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April 4th, 2009
Aus den österreichischen Medien wurde man nicht schlau. Was hat Hubsi Kramar in St. Pölten beim Prozess gegen Josef F. getan?
Wir haben ihn gefragt und dabei erfahren, dass seine Klage gegen einen FPÖ-Funktionär niedergelegt wurde und ein Chefredakteur, dem Hubsi Kramar Unwahrheiten vorwarf, frech erwiderte: “Klagen Sie mich!”, wissend, dass im Falle einer Verurteilung sowieso die Zeitung zahlt.
Es gibt aber auch spannend Geiles zu berichten: Lucy McEvil führt uns mit “Grüß Gott!” ins Ausseerland, Tini Trampler und die “Randgruppe” lassen uns mit dem “Schlüsselloch” nicht allein und Michael Jeannée setzt allem die Krone auf. So prekär kann Fernsehen sein.
Aber jetzt gibt es
Schreber – eine Nervenromanze
das neue Theaterstück von
JOACHIM J. VÖTTER
über den Gerichtspräsidenten Daniel Paul Schreber
27., 29. und 30. April 19.30 Uhr – Raum1/ 3Raumtheater

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