Durch Reisen in andere Welten bekommt man einen besseren Blick für das Eigene oder Neue Bilder braucht das Land
Im ersten Teil dieser Serie, die im März 2008 auf OKTO ausgestrahlt wurde, haben wir den Musiker „Solo“ Ibrahima Kouyate in Senegal getroffen und durch ihn und seine Musik v.a. seinen Texten einen ersten Eindruck in die Senegalesische, bzw. Mandinke Kultur bekommen. Im Laufe eines Jahres konnten wir zweimal ein Künstlervisum für Solo Kouyate erwirken, wodurch er seine ersten Erfahrungen mit Europa/Österreich machte.
Wie unterschiedlich die zwei Welten sind, v.a. was den Alltag und das Leben miteinander angeht und wie schwierig es sein kann dies alles zu verstehen und miteinander zu verbinden, haben wir versucht in 30 Minuten Film zu packen.
Ein Vergleich zwischen Österreich und Senegal. Bzw. Wien und Ziguinchor/Kafountine aus dem Blickwinkel eines reisenden Musikers, dem Griot Solo Kouyate.
Solidarisches Handeln und Denken -
Alternativen gegen die Ohnmacht
mit: Joana Adesuwa Reiterer (Verein EXIT), Manfred Ecker (Linkswende), Heinz Fronek (connecting people), Anna Gruber (Verein Grenzenlos), Astrid Hackl (Plattform der Bürgerinitiativen), Martin Haiderer (Wiener Tafel – Verein für sozialen Transfer), Michaela Moser (die Armutskonferenz), Werner Titelbach (sinnvoll tätig sein – Netzwerk für gemeinsame selbstbestimmte Arbeit), Arno Uhl (Kost-Nix-Laden), Klaus Werner-Lobo (freier Journalist, Autor und Clown) u.a.
Co-Moderation: Philipp Sonderegger (SOS-Mitmensch)
Ein Tipp. Gangster Girls ab 27. März im Stadtkino Ein Dokumentarfilm aus dem Frauengefängnis Schwarzau.
Bei der Vorpremiere in Wiener Neustadt dabei und begeistert von diesem Werk haben wir mit der Film-, Text- und Theaterarbeiterin Tina Leisch (Regie und Konzept) und Univ.Prof. Dr. Mag. Wolfgang Gratz (Studiengangsleiter Public Management FH Campus Wien)über diesen gelungenen Film und die Sinnhaftigkeit von Gefängnis gesprochen und Ausschnitte aus dem Film ausgewählt.
Zitat einer Ex Insassin (siehe www.gangstergirls.at) :“ Im großen und ganzen sind die Beamten von der Schwarzau eh in Ordnung. Natürlich gibt es da ein paar Ausnahmen und ich denke genau diese Ausnahmen werden hauptsächlich im Film dargestellt, und zwar weil man genau auf die eine Wut im Bauch hat und da kann man ihnen im Theater ein bißchen was zurückgeben ohne negative Folgen. Aber das heißt nicht, dass alle Beamte so sind. Die meisten Beamten sind menschlich. Allerdings manche glauben, sie müssen einen täglich spüren lassen, dass sie an der Macht sind. Die Häftlinge wissen ja eh das die Beamtinnen am längeren Hebel sitzen, da muss man es einen doch nicht immer und ständig spüren lassen…….“
In Kooperation mit Augustin TV wurde im November 2008 dieses dreiteilige Talkshowprojekt live im Brut/Konzerthauskeller aufgeführt. JohnPlayerSpezial, das rebellierende Alterego von Barbara Kraus gab dabei sein Debüt als Talkmaster. (mehr … )
Augustin TV zeigt nun eine 30-minütige Zusammenfassung des ersten Teils zum Thema:
Am Rand des Systems/ Prekäre Arbeits- und Lebenssituationen
mit: Verena Fabris (Volkshilfe Österreich), Peter Gach (Selbsthilfegruppe für Menschen in schwierigen Lebenssituationen), Michi Schütte (Augustin)
Co-Moderation: Martin Schenk (die Armutskonferenz)
In Kooperation mit Augustin TV wurde im November 2008 dieses dreiteilige Talkshowprojekt live im Brut/Konzerthauskeller aufgeführt. JohnPlayerSpezial, das rebellierende Alterego von Barbara Kraus gab dabei sein Debüt als Talkmaster. Read the rest of this entry »
Johnny, das rebellierende Alterego von Barbara Kraus, hat die Nase voll und will weg: die meiste Zeit in einem Kasten eingesperrt, abhängig von seiner Auftraggeberin, keine Perspektiven, keinen Job, kaum soziale Kontakte und kein soziales Netzwerk. Im Umkreis des Augustins lernt Johnny seine möglichen Fluchthelfer kennen und entdeckt den Wert von Freundschaft und Solidarität. Read the rest of this entry »
Beim Ersten Augustin Cup am 13. September kickten zwölf Mannschaften, sechs aus sozialen Einrichtungen und sechs mit sozial Eingerichteten.
Der Augustin Cup wurde ins Leben gerufen, weil sich gezeigt hatte, dass bei Fußballtournieren im Sozialbereich vor allem Mannschaften mit jüngeren Spielern antreten und in der Regel auch gewinnen, Angebote für ältere Sportler gab es dagegen bislang kaum. Read the rest of this entry »
Im Juni 2005 unterschreibt die ARWAG , nach einer Ausschreibung zum Verkauf des Grundstückes 2002, den Kaufvertrag. Diese Baufirma gehört selbst zu 28,6% der Stadt Wien und hat das etwa 50 000 m² große Grundstück um 4, 7 Mio. Euro erworben. Im Kaufvertrag verpflichtet sie sich zu einem „höchst behutsamen“ Umgang mit dem Gebäudekomplex des Areals. Zur Bereitstellung des Schwimmbades für die Öffentlichkeit ist der neue Eigentümer nur dann verpflichtet, wenn sich dies kostendeckend gestalten lässt. Read the rest of this entry »