Evolution


Evolution ist die Veränderung der vererbbaren Merkmale einer Population von Lebewesen von Generation zu Generation. Diese Merkmale sind in Form von Genen kodiert, die bei der Fortpflanzung kopiert und an den Nachwuchs weitergegeben werden. Durch Mutationen entstehen unterschiedliche Varianten (Allele) dieser Gene, die veränderte oder neue Merkmale verursachen können. Diese Varianten sowie Rekombinationen führen zu erblich bedingten Unterschieden (Genetische Variabilität) zwischen Individuen. Evolution findet statt, wenn sich die Häufigkeit dieser Allele in einer Population (die Allelfrequenz) ändert, diese Merkmale in einer Population also seltener oder häufiger werden. Dies geschieht entweder durch Natürliche Selektion (unterschiedliche Überlebens- und Reproduktionsrate aufgrund dieser Merkmale), oder zufällig durch Gendrift.

Dipl.Hanswerner Mackwitz

Bio-Tech
Mohamed Alaswani

الاعلامي . محمد الأسواني


Auf der Suche nach dem weltfrieden
Was ist Frieden?

Was ist Frieden?

Anis Hamadeh 24.12.02

Quelle: Anis Hamadeh 24.12.02 |

Zusammenfassung: In diesem Essay wird untersucht, inwieweit Frieden mehr ist als die Abwesenheit von Krieg und Gewalt. In den Etymologien einiger Sprachen finden sich Verwandtschaften zu “frei”, “Zufriedenheit” und “Unversehrtheit, Ganzheit”. In einer ersten Annäherung wird definiert: “Frieden ist, wenn du Frieden hast.” Die Aufgabe des Erträumens von Frieden fällt zu einem Teil den Künstlern und Philosophen zu, da sie, z.B. John Lennon, unabhängig sind und neue Wege finden können, um die Gesellschaft zu sensibilisieren, und um der Gewalt Kreativität, Erleben und Öffentlichkeit entgegenzustellen. Eine wichtige Voraussetzung für Friedensarbeit ist das Bewusstsein darüber, dass jetzt kein Frieden herrscht. Anhand der Filme und der Helden der Gesellschaft – und selbst in Grimms Märchen – kann erkannt werden, dass die Öffentlichkeit Gewaltdarstellungen fördert und dafür friedliche, z.B. erotische Elemente opfert. Nachdem argumentiert wurde, dass die Überlegenheit der Gewalt ein Glaube ist, der durch den Glauben an den Frieden übertrumpft werden kann, und dass der investigative Journalismus sowie die Aktionen von Gandhi und anderen Friedensleuten Beispiele für eine erfolgreiche Gegen-Öffentlichkeiten sind, endet der Essay mit dem Fazit: “So ist der Frieden zur Hälfte die Abwesenheit von Zwängen und den Bildern von Zwängen und zur Hälfte der leere Raum einer offenen Situation, der individuell und kreativ gefüllt werden muss, um seine Bedeutung zu bekommen, ähnlich wie es sich mit der Freiheit verhält, deren eine Hälfte passiv ist (frei von) und deren andere aktiv ist (frei zu).”

Inhalt: Einleitung – Frieden ist, wenn du Frieden hast – Kunst als Erzeuger von Frieden – Make Love Not War – Der Weg der Gewaltlosigkeit ist der Weg in die Öffentlichkeit

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